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Literatur
Mi 17 Apr 2024 - 19:30

5. Buchclub des Staatstheater Augsburg

Mary Shelleys »Frankenstein«

Mary Shelleys »Frankenstein«

»Zusammen liest man weniger allein!«, unter diesem Motto lesen sich die Teilnehmenden des Buchclubs ab Ende Januar wieder durch einen Klassiker der Weltliteratur. Dieses Jahr steht Mary Shelleys »Frankenstein« im Fokus, das am 04. Mai 2024 auf der brechtbühne im Gaswerk Premiere feiern wird. Die fantastische Geschichte um das Wesen und seinen Schöpfer Viktor Frankenstein, um wissenschaftliche Verantwortung, Menschwerdung und Schuld ist, besonders durch die Verfilmung mit Boris Karloff, längst zum popkulturellen Allgemeingut geworden.

Ziel des Buchclubs ist es, gemeinsam die Originalerzählung mit allen ihren verschiedenen Ebenen, auch mit dem Input von verschiedenen Expert:innen zu erforschen. Alle Termine sind kostenfrei und finden jeweils mittwochs um 19.30 Uhr via Zoom statt. Anmeldung zum 5. Buchclub bitte unter buchclub@staatstheater-augsburg.de

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Bertha-von-Suttner-Straße 2
86156 Augsburg
Deutschland

In der Zeit, in der keine Präsenzveranstaltungen möglich sind, gibt es dennoch viele Events, an denen ihr virtuell und online teilnehmen könnt.

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Events in den nächsten 14 Tagen
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Di. 2 Jun 2026 - 18:30

Vortragsreihe von apl. Prof. Dr. Thomas Meyer, Gastprofessor für Jüdische Kulturgeschichte an der Universität Augsburg im Sommersemester 2026

Der am 26. März 1893 gegründete „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ (CV) gehörte zu den wichtigsten jüdischen Verbänden in der Weimarer Republik. Die Widerstandspolitik des CV wird der letzte Vortrag auch einen Blick auf die politischen Ausdifferenzierungen des deutschen Judentums vor der sogenannten „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 werfen.

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Thomas Bartsch
So. 7 Jun 2026 - 11:00

Der Lyriker Thomas Bartsch wechselt stilistisch bewusst zwischen romantisch-liedhaften Elementen und pointierender Reduktion. Der Autor scheut sich nicht, ohne unnötige Verzierungen Biografisches aufzugreifen. Erlebnissen von Naturverbundenheit, Resonanz und Einsamkeit gibt er ebenso Raum wie gesellschaftskritischen Betrachtungen. Bartsch schreibt unmittelbar emotional wie auch metaphorisch-abstrakt, ohne sich der Kunstform eines von seiner Person abgegrenzten Ichs zu bedienen. So entsteht zwischen seiner Wortkunst und dem Publikum eine dialogische Beziehung.

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Fr. 12 Jun 2026 - 10:00

„Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu verändern.“ (Anne Frank)

Tagestipps
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anderswo
MITTWOCH
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Clubland
Kesselhaus Augsburg
Fr. 05.06.
Bühne
brechtbühne im Gaswerk
Fr. 05.06.
Konzert
Brunnenhof im Zeughaus
Fr. 05.06.
Bühne
Kresslesmühle
Sa. 06.06.
Kinder
Brunnenhof im Zeughaus