Events

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Vortrag
Mo 7 Sep 2026 - 19:00

punkt7 – 30 Minuten innehalten für die Nöte der Welt

Wie un-sicher leben Flüchtlinge in unserem Land?

Zur - zum Teil - bedenklichen Situation von Flüchtlingen in unserem Land wird unsere Referentin, Frau Annemie Immerz, über ihre Erfahrungen seit mehreren Jahren berichten.
Sie betreut seit 2015 intensiv Flüchtlingsfamilien, begleitet sie zu Ämtern, zu Schulgesprächen, tröstet sie, lernt mit ihnen usw.; sie weiß wovon sie redet.
Für ihr außergewöhnliches Engagement hat sie 2021 den Integrationspreis der Schwäbischen Regierung bekommen.

Das Friedensgebet punkt7 findet statt am Montag, den 7. September 2026, um 19 Uhr in der St. Anna Kirche in Augsburg.

punkt7 ruft dazu auf, Menschen in Not solidarisch zur Seite zu stehen und lädt ein zu 30 Minuten Information, Reflexion, Stille und Hinwendung zu Gott. Getragen wird die Initiative punkt7 von den beiden Kirchengemeinden St. Anna und St. Moritz, sowie der evangelischen und katholischen Citykirchenarbeit und der Fokolar-Bewegung e.V.

Weitere Informationen online unter: www.punkt7.info

locations

St. Anna Kirche

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Adresse

St. Anna Kirche
Im Annahof 4
86150 Augsburg
Deutschland

Erbaut 1321, hier hat schon Martin Luther genächtigt.

St. Anna Kirche

Events in den nächsten 14 Tagen
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Von großen und heilsamen Bäumen in Siebenbrunn - Ein Spaziergang mit Susanne Billmayer und Sebastian Kochs
So. 6 Sep 2026 - 10:00

Vor 220 Jahren wurde das „öde Land“, dass bis dahin lediglich als Viehweide und Trinkwasserreservoir genutzt wurde, zur Kolonialisierung vom damaligen bayerischen König ausgeschrieben. Erste Menschen setzten ihre Hoffnungen und ihr ganzes Geld in die Besiedelung des ehemaligen Aulandes. Es entstand eine Kolonie mit Gutshöfen, einem Bad und später einer Fabrik. Davon ist fast alles verschwunden. Übrig geblieben sind alte Bäume als stumme Zeugen, versteckt im Wald, der sich Teile des ehemaligen Dorfes zurückerobert hat.

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Von großen und heilsamen Bäumen in Siebenbrunn - Ein Spaziergang mit Susanne Billmayer und Sebastian Kochs
So. 13 Sep 2026 - 16:00

Vor 220 Jahren wurde das „öde Land“, dass bis dahin lediglich als Viehweide und Trinkwasserreservoir genutzt wurde, zur Kolonialisierung vom damaligen bayerischen König ausgeschrieben. Erste Menschen setzten ihre Hoffnungen und ihr ganzes Geld in die Besiedelung des ehemaligen Aulandes. Es entstand eine Kolonie mit Gutshöfen, einem Bad und später einer Fabrik. Davon ist fast alles verschwunden. Übrig geblieben sind alte Bäume als stumme Zeugen, versteckt im Wald, der sich Teile des ehemaligen Dorfes zurückerobert hat.

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