Events

Literatur
Fr 12 Jun 2026 - 10:00

Szenische Lesung aus dem Tagebuch von Anne Frank (ab 13)

Mit Karla Andrä (Schauspielerin und Literaturvermittlerin). Nur für Gruppen.

„Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu verändern.“ (Anne Frank)

Die Lesung taucht ein in das Leben der 13–15-jährigen Anne Frank und vermittelt ein eindrucksvolles Bild der Gefühls- und Gedankenwelt dieser einzigartigen jungen begabten Schriftstellerin. In der Begegnung mit ihren Ängsten, Sorgen und Hoffnungen wird das Publikum mit einem Schicksal konfrontiert, das beispielhaft für die Opfer des Dritten Reiches und den Völkermord an den Juden durch die Nationalsozialisten steht. Außerdem nimmt die Lesung das Publikum mit in die Zeit ihres stürmischen Überganges von der Kindheit in das Erwachsenenalter, das Anne Frank intensiv beschreibt und in der sich die jugendlichen ZuhörerInnen sehr gut verstanden wissen.

© Leserechte bei S. Fischer GmbH, Frankfurt am Main

Mit Unterstützung der Stadt Augsburg, des Bezirks Schwaben und der Arno Buchegger Stiftung

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Abraxas

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Abraxas
Adresse

Abraxas
Sommestraße 30
86156 Augsburg
Deutschland

Das Augsburger Kulturhaus im Westen ist Heimat für zahlreiche (Kinder-)Theatergruppen, Musiker und Künstler, bietet mehrere Auftrittsorte, eine Galerie und hat seine eigene Kneipe mit idyllischem Biergarten.

Großes Veranstaltungsangebot von Rockkonzert bis Variete, das Abraxas ist außerdem Gastgeber für das Kunstfestival "lab30" und die Augsburger Puppenspieltage "Klapps".

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Events in den nächsten 14 Tagen
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Di. 2 Jun 2026 - 18:30

Vortragsreihe von apl. Prof. Dr. Thomas Meyer, Gastprofessor für Jüdische Kulturgeschichte an der Universität Augsburg im Sommersemester 2026

Der am 26. März 1893 gegründete „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ (CV) gehörte zu den wichtigsten jüdischen Verbänden in der Weimarer Republik. Die Widerstandspolitik des CV wird der letzte Vortrag auch einen Blick auf die politischen Ausdifferenzierungen des deutschen Judentums vor der sogenannten „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 werfen.

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Thomas Bartsch
So. 7 Jun 2026 - 11:00

Der Lyriker Thomas Bartsch wechselt stilistisch bewusst zwischen romantisch-liedhaften Elementen und pointierender Reduktion. Der Autor scheut sich nicht, ohne unnötige Verzierungen Biografisches aufzugreifen. Erlebnissen von Naturverbundenheit, Resonanz und Einsamkeit gibt er ebenso Raum wie gesellschaftskritischen Betrachtungen. Bartsch schreibt unmittelbar emotional wie auch metaphorisch-abstrakt, ohne sich der Kunstform eines von seiner Person abgegrenzten Ichs zu bedienen. So entsteht zwischen seiner Wortkunst und dem Publikum eine dialogische Beziehung.

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