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In Augsburg beginnt das Brechtfestival
27. Februar bis 8. März 2026: Schauspiel, Performance, Debatten und Musik
* Künstlerische Leitung: Sahar Rahimi und Mark Schröppel
* Titel: „ALLE“
* Eröffnung am 27. Februar in Festivalzentrum und Staatstheater Augsburg
* Fokus auf Inklusion, Schauspiel, Performance-Theater
* Themen: Solidarität, Gerechtigkeit, Teilhabe, Freiheit, Demokratie
* Programm(heft) und Webseite auch in Leichter Sprache auf brechtfestival.de
* Informationen zur Barrierefreiheit: brechtfestival.de/barrierefreiheit
* Festivalzentrum mit inklusivem Café ganztags geöffnet
* Alle Veranstaltungen im Festivalzentrum: Eintritt frei
* Tickets über www.brechtfestival.de und z.T. www.staatstheater-augsburg.de erhältlich
Am Freitag, 27. Februar beginnt in Augsburg das Brechtfestival, das die Stadt Augsburg jährlich zu Ehren des hier geborenen Dichters und Theatermachers Bertolt Brecht veranstaltet. Unter dem Motto „ALLE“ fragt es, wie ein ästhetisch zeitgemäßes, gesellschaftlich relevantes Festival aussehen kann, das konsequent auf Teilhabe, Offenheit und Vielfalt setzt. „Angesichts globaler Krisen wollen wir einen Ort schaffen, an dem Gemeinschaft entsteht und neue Bündnisse möglich werden. Wenn ALLE zusammenkommen, wenn ALLE zusammenhalten – was passiert dann?“
Mit diesen Gedanken vor Augen haben die neuen Künstlerischen Leiter Sahar Rahimi und Mark Schröppel ein vielfältiges Programm zusammengestellt – von und mit Menschen mit unterschiedlichsten Voraussetzungen. Mit Performance- und Theatergastspielen, mit Premieren, Gesprächen und Konzerten. Mit Neuinszenierungen von Brechts „Dreigroschenoper“ und Heiner Müllers „Hamletmaschine“, mit inklusivem Theater aus Hamburg („War Games“), dokumentarischem Theater aus Paris („Four Walls and a Roof“) und einer Romanbearbeitung aus Berlin („Unser Deutschlandmärchen“). Beim Hip Hop-Konzert „Alle haben Rechte! Oder?“ werden Jugendliche aus Augsburg das Grundgesetz durchleuchten.
Brechtfestival 2026 – Ein Festival, das ALLE braucht
Teilhabe, Offenheit und Vielfalt im Brechtfestival 2026 meint einerseits, wer auf der Bühne zu sehen ist. Denn Sichtbarkeit ist der Anfang von allem. Für die Vorbereitung des Brechtfestivals 2026 wurde aber auch darüber nachgedacht: Wie muss das Festival organisiert sein? Wie schaffen wir es, dass möglichst viele Menschen teilhaben können? Wie können wir das kommunizieren? Dafür hat sich das Festival-Team intensiv mit Expertinnen und Experten ausgetauscht. Zum Beispiel mit dem Staatstheater Augsburg, das sich für Inklusion und Barrierefreiheit stark macht. Und mit der Agentur „Wir kümmern uns“, die auf barrierefreie Veranstaltungen spezialisiert ist.
Einige Resultate dieser Vorbereitungen sind z.B. barrierefreie Räume, ein Programmheft und eine Webseite in Leichter Sprache, Angebote wie Early Boarding (also frühen Einlass zu Veranstaltungen), Audiodeskription und Tastführungen – die Möglichkeit für Menschen mit Sehbehinderung, Requisiten und Bühnenbild vor der Veranstaltung zu ertasten. Bei einigen Veranstaltungen bietet das Festival eine simultane Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache an, z.B. auch beim Gastspiel des Maxim Gorki Theaters mit „Unser Deutschlandmärchen“. Das Konzert von Sorvina in der Brechtnacht wird von einer Deaf Performance begleitet. Siehe dazu mehr: www.brechtfestival.de/barrierefreiheit.
Festivalzentrum in der Karo 10 – ein Haus für Begegnung und Beteiligung
In Rahimis und Schröppels Programm geht es um Fragen, die Brecht nahestanden, und die bis heute hochaktuell sind: Wer bestimmt über wen? Wozu Kriege? Was schafft Zugehörigkeit? Was trennt und was verbindet uns? Was ist Gerechtigkeit? Was bedeutet Solidarität? Das Festival möchte im Namen dieser Fragen Öffentlichkeit erzeugen – im besten Sinne einer kulturellen und demokratischen Praxis. Die Einladung lautet: „Kommt zusammen! Denn Sichtbarkeit ist Politik.“
Kulturreferent Jürgen K. Enninger: „Mit dem Brechtfestival 2026 öffnen Sahar Rahimi und Mark Schröppel Bühnen, Türen, Räume und Diskurse. Ihr Programm zeigt, wie lebendig, politisch, humorvoll und produktiv künstlerische Vielfalt sein kann – und wie Brechts Werk heute Brücken schlägt: zwischen Menschen, Kunstformen, Generationen und Lebensrealitäten.“
Die räumliche und soziale Mitte des Festivals bildet das Festivalzentrum in der Location Karo 10, ein ehemaliges Modehaus direkt am Augsburger Rathausplatz. Die bildende Künstlerin TinTin Patrone hat die Räume auf drei Ebenen in einen Ort voll atmosphärischer Vielfalt umgestaltet. Im Erdgeschoss öffnet täglich ein inklusives Festival-Café, das in Kooperation mit der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH geführt wird – ein Ort für Begegnungen und Veranstaltungen, die alle bei freiem Eintritt stattfinden.
Eröffnung am 27. Februar im Festivalzentrum und Staatstheater Augsburg
Eröffnet wird das Festival am Freitag, 27. Februar 2026 mit einer musikalischen Prozession vom Manzúbrunnen am Königsplatz zum Festivalzentrum in der Karolinenstraße 10 (Start 17.30 Uhr) – und mit einer Neuinszenierung der Dreigroschenoper:
Der wichtigste institutionelle Partner des Festivals bleibt das Staatstheater Augsburg. Auch 2026 ist es mit zahlreichen Veranstaltungen vertreten und dient mit seinen Spielstätten als Gastgeber. Im Mittelpunkt steht die Inszenierung der „Dreigroschenoper“ in der Regie von Sapir Heller (Text: Bertolt Brecht; Musik: Kurt Weill; Mitarbeit: Elisabeth Hauptmann), die zum festivalbeginn am 27. Februar Premiere feiert. Bis heute gilt die in einer zwielichtigen Halbwelt spielende Geschichte als moderner Klassiker. Mit großer musikalischer Kraft und zeitkritischer Schärfe erzählt Sapir Heller das berühmte Werk als einen existentiellen Kampf. Die Figuren kämpfen ums Überleben, um Macht und Anerkennung – und scheitern dennoch immer wieder an ihren eigenen Gefühlen und Beziehungen.
Bertolt Brecht gehört zur künstlerischen Identität des Staatstheaters
Staatsintendant André Bücker betont die Bedeutung der Produktion: „Die Auseinandersetzung mit Bertolt Brecht gehört zur künstlerischen Identität des Staatstheaters. Deshalb freuen wir uns sehr, mit der Dreigroschenoper im Festival vertreten zu sein – in einer Inszenierung, die Brechts Wucht, Relevanz und Musikalität eindrucksvoll neu erfahrbar macht.“
Neben der „Dreigroschenoper“ wird es auch eine Neuinszenierung von Heiner Müllers „Hamletmaschine“ geben. Müller gilt als der vielleicht radikalste Erbe Bertolt Brechts und so ist auch die „Hamletmaschine“ kein gewöhnliches Theaterstück, sondern eine Verdichtung aus Sprache, Geschichte und Identität. Auf nur neun Seiten zerlegt Müller William Shakespeares „Hamlet“ und setzt den Stoff in Beziehung zu den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Regisseurin Lilli-Hannah Hoepner erweitert den Text mit Material über „Ophelia“ um eine weibliche Perspektive und inszeniert einen Theaterabend von beklemmender Aktualität.
Gastspiele: Brechts Erbe in aktuellen Theater- und Performance-Produktionen
Brechts theatrale Innovationen haben sich über die Jahrzehnte weiterentwickelt und sind zu einem essenziellen Bestandteil der zeitgenössischen Performance-DNA geworden. Der Schwerpunkt des Brechtfestivals 2026 liegt auf Gastspielen, die Brechts Fragen und seine Ästhetik in die Gegenwart verlängern. Darunter auch Kostproben der künstlerischen Handschriften von Regisseurin, Autorin und Performance-Künstlerin Sahar Rahimi und Regisseur, Performer und Musiker Mark Schröppel.
Mit „Wolf“ zeigt Sahar Rahimi ein eigenes Werk: eine düstere, blutige, poetische Liebesgeschichte nach Motiven des Rotkäppchens, gespielt von Lucy Wilke und Lotta Ökmen. Sie erzählt vom letzten Aufbäumen alter und dem Erstarken neuer Ordnungen, von unsicherer Identität, romantischer Liebe und falschen Gedärmen (1. März 2026). „War Games“ ist eine Performance der Gruppe Skart und Masters of the Universe und des inklusiven Hamburger Ensembles Meine Damen und Herren. Sie geht der Frage nach, warum Menschen Krieg führen. Das 18-köpfige Team begibt sich auf die Spur der Muster und Teufelskreise, die sich überall dort wiederholen, wo im großen Stil gemordet wird. Festivalleiter Mark Schröppel ist an dieser Arbeit beteiligt (5. März 2026).
Das inklusive Theater Thikwa und das feministische Kollektiv Hannsjana widmen sich in „Bauchgefühl“ den politischen Kämpfen um Körper, Reproduktion und Selbstbestimmung – verpackt in einen unterhaltsamen Geburtsvorbereitungskurs (6. März 2026). In „Orakel“ rekonstruiert der Künstler Caner Akdeniz anhand von Fernsehbildern seiner Kindheit, welche Werte ihn geprägt haben und wie mediale Gewohnheiten Identität formen. Wie schwer wiegen deine Werte? (1. März 2026).
„Four Walls and a Roof“
Manuel Gerst lädt in seiner interaktiven Performance „Die Verwandlung“ dazu ein, über Gewaltbereitschaft, Mitgefühl und Verantwortung nachzudenken. Wie reagieren wir auf Anderssein? Das Publikum wählt selbst, auf wessen Seite es sich schlägt (6. März 2026). Mit „Four Walls and a Roof“ verbinden die libanesischen Künstler Lina Majdalanie und Rabih Mroué dokumentarisches Theater und Musik. Sie knüpfen an Brechts legendäres Verhör vor dem Untersuchungsausschuss für unamerikanische Tätigkeiten an. Ein Abend über die Freiheit, zu sagen was man denkt (7. März 2026).
Das Maxim Gorki Theater Berlin zeigt mit „Unser Deutschlandmärchen“ die gefeierte Bühnenfassung des mit dem Leipziger Buchpreis ausgezeichneten Romans von Dinçer Güçyeter. Die Inszenierung von Hakan Savaş Mican verwebt die Themen Migration, Klassismus und Familiengeschichte miteinander. Sie gehörte zu den herausragenden Einladungen des Berliner Theatertreffens 2025. Beim Publikumsgespräch nach der Aufführung wird auch der Autor Güçyeter teilnehmen (8. März 26).
Die Brechtfestival-Themen in Lesungen und Gespräche
Die zahlreichen diskursiven Formate sind inhaltliche Basis und Nährboden des Festivals. Hier nähert sich das Publikum im Austausch mit Experten und Expertinnen den Themen, die programmatisch für das gesamte Brechtfestival 2026 stehen, wie etwa Inklusion, Selbstermächtigung, Demokratie oder Polarisierung vs. Zusammenhalt.
In „Zusammen sein“ sprechen die Journalistin und Autorin Hadija Haruna-Oelker und die Schauspielerin und Aktivistin Lucy Wilke über die Bedingungen für ein gerechtes Miteinander von Menschen mit und ohne Einschränkungen (4. März 2026). Mit „Verbinden statt spalten“ zeigt die Journalistin und Autorin Gilda Sahebi, warum uns mehr eint, als trennt, und welche Möglichkeiten es gibt, Polarisierung im eigenen Alltag entgegenzutreten (5. März 2026). Aus aktuellem Anlass wurde eine zusätzliche Veranstaltung angesetzt „Wo bist Du, Sepehr? - Iran nach dem Massaker“ ist ein Podiumsgespräch und Raum für Solidarität mit Gilda Sahebi, Sahar Rahimi u.a., am 05.03.2026, 17:00 im Karo [10] / Festivalzentrum.
Der Vortrag „(B)Recht und Inklusion“ der Augsburger Rechtsanwältin und Antidiskriminierungsexpertin Diana Greif eröffnet neue Perspektiven auf die Frage, ob Recht immer gerecht ist (2. März 2026). Für junges Publikum lesen Raúl Krauthausen und Adina Hermann aus „Als Ela das All eroberte“ – einer empowernden Geschichte über Mut, Selbstbewusstsein und das Überwinden von Grenzen (1. März 2026).
Die Schriftstellerinnen Dr. Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray und Jacinta Nandi verbinden unter dem Titel „Single-Mom trifft Amazonenbrüste“ scharfe Gesellschaftskritik mit Humor, Wut und Selbstermächtigung (28. Februar 26).
Brecht für die nächste Generation
Das Brechtfestival 2026 widmet der jungen Stadtgesellschaft ein großes Programm von und mit Jugendlichen und Kindern – und für ALLE:
Das Demokratiekonzert „Alle haben Rechte! Oder?“ bringt die Let’s Go Grundgesetz-Band des Augsburger Gymnasiums St. Stephan mit den Young Rappers of Augsburg zusammen. Sind vor dem Gesetz hier in Deutschland wirklich alle gleich? Unter der Projektleitung von Ute Legner entsteht ein musikalisches Plädoyer für Grundrechte und Vielfalt, unterstützt von Visuals, die Künstler Manuel Branz mit Schülerinnen entwickelt hat (8. März 2026). Die Theaterklasse des Holbein-Gymnasiums Augsburg untersucht in „Raus mit der Sprache!“ die Frage, wie viel Zukunft möglich ist, wenn Kindern der Raum zum Sprechen fehlt. Die jungen Darstellenden entwerfen ein bewegendes Szenen-Potpourri über das Verstummen und das Wieder-Sichtbar-Werden (6. und 7. März 2026).
Das Junge Theater Augsburg zeigt mit „Blödes Bild!“ ein warmherziges, humorvolles Kinderstück in Deutsch und Deutscher Gebärdensprache (6. März 2026). In „Glotzt nicht so romantisch“ fragt der U17-Theaterclub des Jungen Theaters nach Gerechtigkeit, Verantwortung und blinden Flecken der Gesellschaft. Er nutzt dafür Texte aus Brechts „Messingkauf“ als poetisches Material (8. März 2026). „Schnee fiel, als man sich’s erzählte“: Der Brechtkreis lädt unter diesem Titel mit einem Kreativwettbewerb Jugendliche ein, sich mit der Ballade „Kinderkreuzzug 1939“ auseinanderzusetzen und ihre eigenen Perspektiven darauf zu entwickeln. Die Ergebnisse sind in einer Ausstellung in der Stadtbücherei zu sehen (5. bis 15. März 2026).
Weitere Beiträge der Freien Szene
Die lokale Theater- und Kulturszene ist 2026 besonders stark vertreten. Nicht nur in den Kinder- und Jugendprogrammen, sondern unter anderem auch mit einer besonderen Stückentwicklung: Das Projekt „You-Show-You“ entstand in Kooperation des Augsburger Ensembles Bluespots Productions mit dem Nachsorge Zentrum Augsburg und ermöglicht Menschen mit erworbener Hirnschädigung eine eigene künstlerische Ausdrucksform – inspiriert von Brechts Lehrstücktheorie (27. Februar 2026).
„Hallo Herr Brecht!“: Die Schauspielerin Karla Andrä trifft auf die Musiker Markus Christ und Moritz Illner von Schnitt. Gemeinsam vertonen sie einen Schatz aus aller Welt: ausgewählte Einträge aus Gästebüchern des Augsburger Brechthauses. Neben Andräs Stimme, E-Gitarre, Effektpedalen, Bassklarinette und Schlagzeug bildet eine Vinyl-Schneidemaschine ihr Hauptinstrument (4. März 2026). In einer Preview-Lesung geben Ferdinand Führer, Roland van Oystern und Stefanie Schrank Einblicke in ihr gemeinsames Comicprojekt „Die Deutsche Fee“ (3. März 2026).
Die Brechtnacht – ein Abend, vier Bühnen, zehn Konzerte
Zu den publikumsstärksten Formaten des Brechtfestivals gehört traditionell die Brechtnacht, die 2026 im Textilviertel und in der Karo 10 stattfindet. Ein Abend mit vier Bühnen, zehn Konzerten und der Musikong Bumbong Expanded Marching Band, die die Orte musikalisch verbindet.
Kurator Girisha Fernando stellt ein Programm zusammen, das Zeitkritisches zwischen Postpunk, HipHop, Jazz, Spoken Word und Soul bündelt: Die Berliner Band Die Höchste Eisenbahn beflügelt mit poetischem Indie-Pop, messerscharfer Gesellschaftsbeobachtung und zartem Humor. Die Kultformation Acht Eimer Hühnerherzen begeistert das Publikum in ihren eigenen Worten mit „Powerviolence-Folk, Kakophonie und Bindungsangst".
Der britisch-nigerianische Künstler Joshua Idehen und die US Rapperin Sorvina schaffen mit Spoken Word, Rap, Neo Soul und Gospel politisch aufgeladene, zugleich empowernde Klangräume und öffnen einen musikalischen Safe Space für alle. Weitere Acts wie Sophia Kennedy, Brezel Göring & Psychoanalyse, Das Kinn, Nenda sowie Das Manische Magazin prägen die Nacht mit radikalen, eigenwilligen und zukunftsgerichteten Sounds und machen die Brechtnacht zu einem vielstimmigen musikalischen Experiment (28. Februar 26).
Programmheft, Pressefotos und Presseinfos auf Anfrage oder zum Download: brechtfestival.de/presse.
Das Brechtfestival
Das Brechtfestival Augsburg wird veranstaltet vom Brechtbüro im Kulturamt der Stadt Augsburg in Kooperation mit dem Staatstheater Augsburg. Partner des Brechtfestivals ist die Stadtsparkasse Augsburg. Hauptsponsor des Brechtfestivals sind die Stadtwerke Augsburg. Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, des Bezirks Schwaben, des Hotel am alten Park und der Medienpartner ARTE, Bayern 2, taz und Theater der Zeit






