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Kultur

Die Lange Kunstnacht lässt sich (nicht) klein kriegen

Aus der Großen wird coronabedingt eben die Kleine Kunstnacht am 11. Juli 2020

Kleine Kunstnacht am 11. Juli 2020 - Die Lange Kunstnacht lässt sich (nicht) klein kriegen

* Die Lange Kunstnacht heuer „Kleine Kunstnacht“
* 15 Spielorte in der Innenstadt
* Kleine Besetzungen spielen ihre Lieblingsprogramme
* Tickets ab sofort nur im Vorverkauf mit festem Sitzplatz

Die Lange Kunstnacht lässt sich nicht kleinkriegen. Auch wenn sie heuer erstmals in 20 Jahren abgesagt werden musste: Am Samstag, 11. Juli, kommt das beliebe Kultur-Format als „Kleine Kunstnacht“ und damit coronataugliche Variante zurück. Mit geändertem Programm, kleineren Besetzungen und reduzierter Besucherzahl präsentiert sie an 15 Spielorten - darunter die Sommerbühne im Annahof, der Goldene Saal im Rathaus, der Kleine Goldenen Saal und verschiedenen Kirchen - gewohnt Verzückendes, Nachdenkliches, Kritisches und Beseeltes aus vielen Sparten der Kunst.

Vorverkauf auf www.langekunstnacht.de

Statt sich, wie zunächst geplant, #ganzingold zu kleiden, zeigt sie die Kleine Kunstnacht 2020 #ganzinklein. Für die teilnehmenden Ensembles heißt dies nichtsdestotrotz: Macht euch groß! Spielt, was ihr wollt! Das Programm ist bunt durchmischt und macht Lust auf gemeinsame Kulturerlebnisse, mal unter freiem Himmel, in historischem Ambiente oder mit modernem Flair, aber immer mit Platzgarantie und Beinfreiheit auf neun Quadratmetern Privatsphäre. Tickets gibt es nur im Vorverkauf (nur online!). Dieser startet am 29.6. auf www.langekunstnacht.de

Die Ticketpreise liegen bei pauschal 15 Euro für drei Konzerte mit festem Sitzplatz pro Programmpunkt. Die Programme starten jeweils um 19 Uhr, 20:30 Uhr und 22 Uhr. Die Besucher wählen bereits im Vorverkauf online ihr Lieblingskonzert pro Spielzeit und stellen sich so ihre eigene „Kleine Kunstnacht“ aus drei 45-Minütern zusammen.

Pro Ort und Programm 100 Plätze verfügbar

Früh buchen lohnt sich, pro Ort und Programm sind maximal 100 Plätze verfügbar. Wenn eine Veranstaltung ausgebucht ist, gibt es keine Wiederholung. Zwischen jedem Konzert sind 45 Minuten Pause, in der die Plätze gereinigt und die Säle ausgiebig gelüftet werden. In der Zwischenzeit stehen die Ausstellungen im H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, dem Kunstverein im Holbeinhaus, dem Lettl-Museum und dem Diözesanmuseum für die Kunstnachtgäste offen und laden auf einen Besuch ein. Außerdem gibt es in der Altstadt einen Kunstspaziergang lokaler Künstler und Künstlerinnen zu
entdecken. (pm)

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