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Kultur

SCHULD UND SCHEIN – Ein Geldstück von Ulf Schmidt

Premiere am 28.2. im Sensemble Theater

Unser Finanzsystem wirkt undurchschaubar. Oder wie Henry Ford gesagt haben soll: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Für „Sondervermögen" werden gigantische Summen aufgerufen. Die Schulden wachsen und wachsen auf Kosten kommender Generationen. Und wir alle sind Teil des Spiels. Doch wo kommt das Geld eigentlich her? Aus harter Arbeit? Aus dem Nichts?

In dem komödiantischen Theaterstück „Schuld und Schein“ wird in kurzen, anschaulichen Szenen die vermeintlich systematische Verschleierung der Finanzjongleure von Beginn an bis heute erklärt. Mit Sachverstand und Witz entwirrt sich das Dickicht des Finanzsystems und erweckt das Publikum aus der Ohnmacht der Unwissenden... Raus aus dem Finanznebel – rein in die Revolution?

Mit: Olaf Dröge, Florian Fisch, Daniela Nering, Birgit Linner, Michael Schönmetzer, Jörg Schur.
Regie: Sebastian Seidel, Assistenz: Lotte Wurm.
Infos: www.sensemble.de

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