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schwäbischwild: Volksmusik trifft auf südeuropäische und orientalische Folklore
Der Bezirk Schwaben würdigte herausragende Vertreter/-innen der regionalen Volksmusikszene. Die Gruppe „schwäbischwild“ erhielt den neu geschaffenen Förderpreis Volksmusik
Am Tag der Volksmusik zeichnete der Bezirk Schwaben Musiker und Musikerinnen aus, die sich in herausragender Weise dafür einsetzen, Volksmusik zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Förderpreis der Volksmusik für „schwäbischwild“
Den mit 2.000 Euro dotierten Förderpreis Volksmusik erhielt die fünfköpfige Gruppe „schwäbischwild“. Sie setzt sich zusammen aus Magdalena Held (Klarinette), Lukas Linzmeier (Trompete), Johanna Held (Cello), Martin Hegele (Akkordeon/Harmonika) und Tobias Mittelmaier (Tuba). Die Musikerinnen und Musiker sind zwischen 23 und 33 Jahre alt, leben in der Stadt Augsburg, in den Landkreisen Augsburg und Oberallgäu.
Volksmusik trifft auf südeuropäische und orientalische Folklore
Mit der Auszeichnung würdigt der Bezirk das hohe musikalische Niveau der jungen Gruppe, die sich kreativ mit traditioneller schwäbischer Volksmusik auseinandersetzt. Musikalisch kreuzen die fünf Musikerinnen und Musiker traditionelle schwäbische Stücke mit anderen Musikstilen wie zum Beispiel osteuropäischer Klezmermusik. Dazu begeisterte „schwäbischwild“ die Jury sowohl mit Eigenkompositionen im Stil südosteuropäischer und orientalischer Folkloremusik als auch mit Vokalstücken im schwäbischen Dialekt.
Foto: Marco Kleebauer






