Magazin
Augsburger Gastro-Hammer: Drei auf einen Streich!
Das nennt man mal einen echten Hammer. Der Augsburger Gastronom Tobias Emminger (Ofenhaus, Stadthalle Gersthofen) eröffnet im Herbst gleich drei neue Locations in Augsburg
Marie am Klinkertor
Manche Orte tragen ihre Geschichte nicht nur in ihren Mauern. Manchmal findet sie sich auch in einem Namen wieder. Aus dem ehemaligen Odeon und der Blauen Kappe wird ab Oktober „Marie – am Klinkertor“. Der neue Name ist mehr als eine Veränderung auf dem Schild. Er verbindet die Geschichte des Hauses mit seinem neuen Kapitel – zeitlos, persönlich und mit einem klaren Blick nach vorn. „Marie steht für mich für etwas Vertrautes und zugleich für etwas Neues“, sagt der Augsburger Gastronom Tobias Emminger. „Ich finde den Gedanken schön, einen solchen Namen an die Tür zu schreiben und ihm heute neues Leben zu geben.“ Der Ort soll seinen eigenen Charakter behalten und zugleich leichter wirken. Vertrautes darf bleiben, Neues darf entstehen. Genau darin liegt die Idee hinter Marie: kein Bruch mit dem Gewachsenen, sondern eine behutsame Weiterentwicklung.
Abraxas
Das Abraxas ist vielen als Stätte für Theater und Kultur bekannt. Ab Oktober wird das Gebäude durch ein neues gastronomisches Konzept bereichert: ein einladender Treffpunkt, ideal vor oder nach einer Veranstaltung, nach der Arbeit oder einfach für einen schönen Abend. Der Augsburger Gastronom Tobias Emminger übernimmt die Leitung der neuen Gastronomie im Haus des Abraxas. Der Name des neuen Lokals steht noch nicht fest, aber die Ausrichtung ist klar: eine einladende Atmosphäre, die das Haus bereichert und gleichzeitig ein attraktives Ziel für sich ist. „Das Abraxas ist ein besonderer Ort in dieser Stadt“, erklärt Emminger. „Unser Ziel ist es, eine Gastronomie zu gestalten, die einlädt – wo sich jeder willkommen fühlt, egal ob mit oder ohne Programm.“ Geplant ist ein Ort, an dem man sich vor einer Veranstaltung trifft, danach entspannt zusammensitzt oder ganz spontan vorbeischaut, um den Abend bei guten Gesprächen, leckerem Essen und passenden Getränken zu genießen.
Drei Königinnen
Es gibt Orte, bei denen man nicht lange erklären muss, warum man gerne hingeht. Das Drei Königinnen ist so ein Ort. Ab Oktober übernimmt Emminger die gastronomische Verantwortung für das Haus. Für die Gäste bleibt dabei eines im Zentrum: das vertraute Gefühl, das sie mit dem Drei Königinnen verbinden. „Das Drei Königinnen hat einen Charakter, der in Augsburg sehr geschätzt wird“, sagt Emminger. „Genau das soll bleiben. Uns geht es darum, Verlässlichkeit zu bieten und dafür zu sorgen, dass man auch in Zukunft gerne hierherkommt.






