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Bestnoten für Lebensqualität und ein attraktives Wohnkostenniveau
Augsburg ist laut International Workplace Group (IWG) drittbeste Pendlerstadt Deutschlands
Die Zeit der überfüllten Pendlerzüge nach München scheint vorbei zu sein. Die International Workplace Group (IWG) hat Augsburg im neuen Commuter Town Index als drittbeste Pendlerstadt Deutschlands identifiziert. Augsburg präsentiert sich als ideale Lösung für die „15-Minuten-Stadt“, in der Arbeit, Wohnen und Freizeit nah beieinander liegen.
Was Augsburg auszeichnet:
o Ausgewogenheit: Bestnoten für Lebensqualität (8) und ein attraktives Wohnkostenniveau (9).
o Mobilität: Ein sehr gut ausgebauter Nahverkehr (8), der die Stadt zur ersten Wahl in der Metropolregion München macht.
Die International Workplace Group (IWG), die weltweit größte Plattform für Arbeit mit Marken wie Spaces und Regus, hat Leverkusen im Rahmen ihres ersten Commuter Town Index zur besten Pendlerstadt Deutschlands für Hybrid-Arbeitnehmer im Jahr 2026 gekürt – noch vor beliebten Städten wie Augsburg, Potsdam oder Mainz. Der Index misst, wie gut Städte moderne Hybrid-Arbeitnehmer unterstützen, basierend auf Faktoren wie Verkehrsanbindung, lokaler Infrastruktur und Zugang zu flexiblen Arbeitsplätzen.
Da hybrides Arbeiten zunehmend zu einem festen Bestandteil der modernen Arbeitswelt wird, wird die Wahl des Wohnortes zunehmend davon beeinflusst, ob man näher am Arbeitsplatz wohnen kann, ohne dabei Abstriche bei der Professionalität oder Konnektivität machen zu müssen. Lange Pendelwege werden zunehmend zugunsten flexibler Arbeitsmodelle abgelehnt, die das Wohlbefinden, die Produktivität und die Work-Life-Balance fördern.
Die 5 beliebtesten Pendlerstädte Deutschlands 2026*
1. Leverkusen
2. Bonn
3. Augsburg
4. Potsdam
5. Offenbach
Die restlichen Plätze in den Top 10 belegen Mainz (Frankfurt), Darmstadt (Frankfurt), Pinneberg (Hamburg), Ahrensburg (Hamburg) und Norderstedt (Hamburg), alle in attraktiven und wirtschaftlich starken Metropolregionen gelegen.
Leverkusen holt die Krone
Leverkusen hat sich mit einer fast perfekten Punktzahl von 38 von 40 Punkten souverän den ersten Platz gesichert. Die Stadt, die Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr ist, bietet ein ausgezeichnetes öffentliches Verkehrsnetz, niedrige Lebenshaltungskosten, eine hohe Anzahl an Flex-Arbeitsplätzen und dank ihrer unmittelbaren Nähe zu Köln viele attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bonn liegt auf einem starken zweiten Platz
Bonn, eine weitere Stadt aus der Metropolregion Rhein-Ruhr, belegt mit starken 34 von 40 Punkten den zweiten Platz. Das einzige Bewertungskriterium, bei dem die Stadt im Vergleich zu Leverkusen nicht ganz mithalten kann, ist die Lebensqualität, die nur mit 7 von 10 Punkten bewertet wird.
Augsburg auf Platz drei überzeugt mit einer insgesamt ausgewogenen Bewertung und präsentiert sich als echte Alternative in der Metropolregion München. Augsburg verbindet attraktive Wohnkosten (9) mit einem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr (8) und einer hohen Lebensqualität (8).
Angesichts des steigenden Interesses an hochwertigen, flexiblen Arbeitsplätzen in der Nähe des Wohnortes hat IWG zahlreiche Standorte in Leverkusen, Bonn und Augsburg eröffnet. Damit wird auch das Konzept der „15-Minuten-Stadt” unterstützt, ein städtebauliches Konzept, das darauf abzielt, dass alle wichtigen Dienstleistungen des täglichen Bedarfs innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder fünf Minuten mit dem Fahrrad erreichbar sind.
Die rasante Expansion der International Workplace Group hat dazu geführt, dass im letzten Jahr rund 1.000 Standorte hinzugekommen sind und der höchste Umsatz aller Zeiten erzielt wurde – mit mehr neuen Standorten, die 2025 unterzeichnet und eröffnet wurden, als in den ersten 15 Jahren ihres Bestehens. Das Netzwerk von IWG umfasst mittlerweile mehr als eine Million Räume in 121 Ländern.
Kürzere Pendelwege für mehr Lebensqualität
Dieser Bericht erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem neue Forschungsergebnisse der IWG zeigen, wie wichtig flexiblere Arbeitsmodelle für die Entscheidung von Arbeitnehmern über ihren Wohn- und Arbeitsort geworden sind. Nur 4 % der Menschen weltweit sind bereit, täglich mehr als eine Stunde zu ihrem Arbeitsplatz zu pendeln, während 88 % angeben, dass die Möglichkeit, in der Nähe ihres Wohnortes in einem professionellen Umfeld zu arbeiten, bei der Wahl ihres Wohnortes eine wichtige Rolle spielt.
Jüngere Arbeitnehmer als Vorreiter dieser Entwicklung
75 % der Millennials und 72 % der Generation Z sind bereit, weiter vom Stadtzentrum entfernt zu wohnen, wenn flexible Arbeitsräume oder eine gute Verkehrsanbindung vorhanden sind. Dieser Trend spiegelt die zunehmende Priorisierung der Work-Life-Balance und der Erschwinglichkeit wider, wobei die Nähe zu flexiblen Arbeitsräumen oft die traditionelle Attraktivität zentraler Lagen überwiegt. Infolgedessen konzentrieren sich sowohl Bauträger als auch Betreiber von Arbeitsräumen zunehmend auf Vorortzentren und gut angebundene Pendlerstädte, um diese mobile und digital versierte Belegschaft anzuziehen.
Quelle: IWG Germany






