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Vielfalt der Erinnerungskultur in Augsburg
Zwischennutzung von KARO10 durch Augsburger Erinnerungs- und Gedenkinitiativen vom 17.-27.03.
Augsburg zeichnet sich durch eine vielfältige und lebendige Erinnerungs- und Gedenkkultur an die Opfer des Nationalsozialismus aus. Ebenso vielfältig wie die Initiativen – von der VVN über Geschichts- und Erinnerungswerkstatt bis hin zu Gegen Vergessen – Für Demokratie und geschichtsagentur - sind die Formen des Gedenkens sowie die Opfergruppen, an die erinnert wird: Deportierte und ermordete JüdInnen aus Augsburg, politische Gegner der Nationalsozialisten, KZ-Häftlinge aus fast ganz Europa in den Augsburger Außenlagern des KZ-Dachau, und in jüngerer Zeit verstärkt auch Euthanasie-Opfer sowie sog. „Asoziale“ und „Gewohnheitsverbrecher“.
Im Rahmen der Zwischennutzung KARO10 des ehemaligen „Rübsamen“ in der Karolinenstraße 10 präsentieren Augsburger Erinnerungs- und Gedenkinitiativen vom 17.–27.3.2026 ihre Arbeit sowie auch neuere Ergebnisse ihrer Recherchen. Neben einer Ausstellung gibt es dabei auch Workshops, Filme und thematische Veranstaltungen. Nähere, dann auch tagesaktuelle Informationen finden sich unter www.geschichtsagentur-augsburg.de sowie unter www.instagram.com/karo10.zwischennutzung






