Events

Frauentorstrasse
Vortrag
Do 21 Mai 2026 - 18:30

Ein Leben im Ausnahmezustand

Wie geht es den Menschen in der Ukraine?

Auch wenn anderen Themen den russischen Angriffskrieg gerade medial verdrängen: Das Leiden und Sterben der Menschen in der Ukraine geht im vierten Kriegsjahr weiter.

Auf unserem Panel wollen wir uns bewusst mit der ukrainischen Zivilbevölkerung beschäftigen:
Wie lebt und überlebt man inmitten des Bomben- und Drohnenterrors?
Was bedeutet es tatsächlich, in einem "russisch besetzten Gebiet" zu leben?
Und was können wir in der Europäischen Union und in Deutschland für die Ukrainerinnen und Ukrainer tun?

Mit:
Kateryna Matey, Vorsitzende des Ukrainischen Vereins Augsburg
Ira Ganzhorn, Referentin für Humanitäre Hilfe bei Libereco
Anna Rasehorn, MdL, Landtagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag
Heinz Schaaf, Vorsitzender des Kolping Bezirksverbands Augsburg, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Gersthofen.

Moderation: Simone Reperger, Leiterin des FES-Landesbüros Bayern

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Europäischen Akademie Bayern, Europe Direct der Stadt Augsburg und der Kolping Akademie Augsburg anlässlich der Augsburger Europawochen 2026.

Anmeldung unter: Ein Leben im Ausnahmezustand: Wie geht es den Menschen in der Ukraine? - Veranstaltungsdetails

 

locations

Kolping Akademie

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Adresse

Kolping
Frauentorstraße 29
86152 Augsburg
Deutschland

Die Kolping Akademie in Augsburg bietet ein breit gefächertes Bildungs- und Ausbildungsangebot, das Menschen jeden Alters auf ihrem beruflichen Weg begleitet. Dabei steht die Förderung, Unterstützung und Integration von Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Kolping Akademie

Events in den nächsten 14 Tagen
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Von großen und heilsamen Bäumen in Siebenbrunn - Ein Spaziergang mit Susanne Billmayer und Sebastian Kochs
So. 31 Mai 2026 - 16:00

Vor 220 Jahren wurde das „öde Land“, dass bis dahin lediglich als Viehweide und Trinkwasserreservoir genutzt wurde, zur Kolonialisierung vom damaligen bayerischen König ausgeschrieben. Erste Menschen setzten ihre Hoffnungen und ihr ganzes Geld in die Besiedelung des ehemaligen Aulandes. Es entstand eine Kolonie mit Gutshöfen, einem Bad und später einer Fabrik. Davon ist fast alles verschwunden. Übrig geblieben sind alte Bäume als stumme Zeugen, versteckt im Wald, der sich Teile des ehemaligen Dorfes zurückerobert hat.

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SAMSTAG
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