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Ausstellung
So 24 Mai 2026 - 10:00

Müllers Malsaal

Augsburger Karikaturen von Klaus Müller

Kreative Menschen sind selten. Aber bei Klaus Müller kommt neben seiner Begabung als Schauspieler auch noch die des Zeichners und Aquarellisten hinzu. Schon seit seiner Studienzeit verdiente er sich mit seinen Cartoons und Karikaturen etwas dazu.

Neben seiner Tätigkeit als Kammerschauspieler am Theater Augsburg zeigt er seit 2016 fast wöchentlich im Feuilleton der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ in ironischer Weise das Augsburger Alltagsleben von einer neuen Seite. Ein kleiner Ausschnitt seiner Karikaturen aus „Müllers Malsaal“ wird im Museumscafé des Schaezlerpalais gewürdigt. Herzliches Lachen erwünscht!

Herzliche Einladung zur Eröffnung der neuen Ausstellung „Müllers Malsaal – Augsburger Karikaturen von Klaus Müller“ an alle Interessierten am Donnerstag, 12. März, um 18 Uhr im Museumscafé des Schaezlerpalais.

Künstlerbiographie
Klaus Müller (*1961 in Bad Hersfeld in Hessen)
Aus einer katholisch geprägten Familie stammend, studierte Klaus Müller zunächst in Fulda und München katholische Theologie mit Studienabschluss. Nach dem Studium wechselte er an das Max Reinhard Seminar für Schauspiel und Regie in Wien. Erste Engagements erhielt er nach seinem Abschluss unter anderem am Wiener Burgtheater, und bei den Salzburger Festspielen.

Seit 1996 ist er festes Mitglied des Theaters, später des Staatstheaters Augsburg. Unter fünf Intendanten spielte er bislang etwa 150 Rollen. 2006 erhielt er wegen seiner Vielseitigkeit den Augsburger Theaterpreis. Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Staatstheater ehrten ihn als Ausnahmekünstler im Jahr 2025 mit dem Ehrentitel „Bayerischer Kammerschauspieler“.

Nebenberuflich arbeitet Klaus Müller bereits seit Studienzeiten als Illustrator und Cartoonist. Für seine Zeichnungen fixiert seine Idee zunächst zeichnerisch mit dem Bleistift. Diese Zeichnung wird dann mit dem schwarzen Stift konturiert und um Textblasen sowie Erläuterungstexte ergänzt. Zuletzt wird sie koloriert, gescannt und an die Redaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung übersandt. Im Feuilleton erfreuen die feinen Beobachtungen dann die Leserschaft der Wochenend-Ausgabe.

locations

Schaezlerpalais

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Adresse

Schaezlerpalais
Maximilianstraße 46
86150 Augsburg
Deutschland

Das Schaezlerpalais in der Maximilianstraße ist Augsburgs bedeutendstes Gebäude des Rokoko und beherbergt die Deutsche Barockgalerie, die Sammlung der Karl und Magdalene Haberstock Stiftung, die Grafische Sammlung, den Rokokofestsaal von 1767 mit seiner zu ca. 90 % erhaltenen originalen Oberfläche, sowie die Staatsgalerie Alte Meister in der angeschlossenen Katharinenkirche. Für alle Gäste steht außerdem der nach historischen Befunden gestaltete Rokokogarten zum kostenlosen Besuch offen.

Foto: Medien- und Kommunikationsamt der Stadt Augsburg

Schaezlerpalais

Events in den nächsten 14 Tagen
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Schwabmünchen Tetsche.jpg
So. 24 Mai 2026 - 10:00

Tetsche: Neues aus Kalau

Unterhaltsames präsentiert, vom 17.05. bis 16.08.2026, die neue Ausstellung mit einer großen Auswahl TETSCHE–Cartoons und einigen seiner Rebusse (Bilderrätsel).

Museum und Galerie der Stadt Schwabmünchen (MUGS)
Öffnungszeiten: Mi. 14.00-19.00 Uhr, Sa. & So. 10.00-17.00 Uhr, Feiertage 14.00-17.00 Uhr, Eintritt frei!

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So. 24 Mai 2026 - 10:00

In der Ausstellung SHIFT OF VISION widmet sich die Kunsthalle Augsburg der zeitgenössischen abstrakten Malerei mit einem konzentrierten Blick auf drei ebenso markante wie autonome künstlerische Positionen aus Deutschland: Jutta Haeckel, Peter Krauskopf und Moritz Neuhoff. Trotz ihrer gemeinsamen Verortung im Feld der Abstraktion verfolgen sie jeweils eine höchst individuelle Bildsprache, die in dieser Konstellation einen spannungsvollen und vielschichtigen Dialog entfaltet. Die Ausstellung zeigt Werke aus den letzten Jahren sowie aus der aktuellen Produktion der drei Künstler.

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So. 24 Mai 2026 - 10:00

Initiiert und gefördert von der Arno-Buchegger-Stiftung, Augsburg, widmet die Kunsthalle Augsburg dem in Freiburg lebenden Künstler Manuel Frattini eine Ausstellung in den Kabinetten des H2.

Frattinis Werk bekennt sich zum unspektakulären, zugleich radikalen Ernst einer Malerei, die im Sehen gründet. Seine Kunst lebt von der sinnlichen Präsenz von Farbe und Geste. Gefiltert und verdichtet, tritt die Außenwelt als abstrahierte Erinnerung in seinen Bildern auf. Jedes Werk wird so zu einer Verkörperung des Sehens im Prozess des Malens.

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