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Klassik
So 18 Okt 2026 - 11:00

1. Kammerkonzert »Von Sternen und Träumen«

Mit Werken von Schubert, W. A. Mozart, Saint-Saëns u. a.

Die Gestirne faszinieren die Menschheit seit jeher. Schon in frühesten Zeiten wiesen Sternbilder Urvölkern und Seefahrern den Weg. In der Romantik wurden die Sterne zum Adressaten für Sehnsucht und Träume und

Dichter:innen und Komponist:innen haben diese in traumhaft schöne Musik gegossen. Im ersten Kammerkonzert der Spielzeit erklingen Werke von W.A.Mozart, Franz Schubert, Jules Massenet, Camille Saint-Saëns, Gabriel Fauré und Claude Debussy mit Dace Salmina-Fritzen, Violine, Julien Chappot, Violoncello, Christine Steinbrecher, Harfe, Paul Rivinius, Klavier und Alexandra Steiner, Sopran.

Karten im Vorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. in der Tourismusinformation am Rathausplatz.

Es gibt keine Abendkasse. 

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Kleiner Goldener Saal

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Kleiner Goldener Saal
Adresse

Kleiner Goldener Saal
Jesuitengasse 12
86152 Augsburg
Deutschland

Der Kleine Goldene Saal war ursprünglich Kongregationssaal des Jesuitenkollegs St. Salvator.
Die Deckenfresken aus dem Jahr 1765 nehmen Bezug u.a. auf die Geschichte der Freien Reichsstadt Augsburg. Beliebte Spielstätte für Klassikkonnzerte.

Kleiner Goldener Saal

Events in den nächsten 14 Tagen
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Zwischen Welten - Stephanie Knauer - Klavier Solo
Fr. 16 Okt 2026 - 19:30

Werke von George Gershwin, Fazil Say, Enrique Granados, Francis Poulenc, Erwin Schulhoff, u. a.

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Augsburger Philharmoniker.jpg
Sa. 17 Okt 2026 - 18:00

Hans Werner Henze (1926 – 2012): Drei Dithyramben für Kammerorchester | Sonata per archi | Aria de la folía española

»Alles bewegt sich auf das Theater hin und kommt von dort her zurück«. Für Hans Werner Henze war das Musikdrama Dreh- und Angelpunkt. Auch seine Instrumentalkompositionen atmen diesen Geist. Sie tragen politische oder religiöse Dimensionen und sind oft mit Werken der Literatur, bildenden Kunst und Musik verbunden.

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Julia Rinderle
Sa. 17 Okt 2026 - 19:00

Julia Rinderle spielt auf Schloss Höchstädt am 17. Oktober ausschließlich Werke in Vergessenheit geratener Komponistinnen, die, jede für sich, interessante Lebensgeschichten hatten und starke Frauen waren. 

Julia Rinderle nennt ihre Stückeauswahl „verborgene Schätze“ – das berühmteste Beispiel: Clara Wieck: Bevor sie die Frau von Robert Schumann wurde, war sie eine europaweit gefeierte Pianistin und bekannter als er. Sie verdiente den Lebensunterhalt für ihren schwer erkrankten Mann, brachte 8 Kinder durch und komponierte trotzdem immer weiter. 

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Ausstellung
Schaezlerpalais
So. 18.10.
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