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Wanderausstellung „Was ich anhatte…“
▪ Zeitraum: Von 13. bis 27. September 2026
▪ Ort: Neue Galerie im Höhmannhaus, Maximilianstraße 48
▪ Offizielle Eröffnung: Dienstag, 15. September, 17 Uhr
▪ Sensibilisierung für sexualisierte Gewalt und deren Folgen
▪ Umfangreiches Begleitprogramm ergänzt Ausstellungsbesuch
▪ Ausstellung und alle zugehörigen Angebote sind kostenfrei
Die Wanderausstellung „Was ich anhatte…“ ist vom 13. bis 27. September in der Neuen Galerie im Höhmannhaus zu sehen. Augsburg ist die 70. Station der Ausstellung, die seit ihrem Start 2020 bundesweit an zahlreichen Orten gezeigt wurde. Anhand von Kleidungsstücken mit persönlichen Geschichten betroffener Frauen thematisiert sie sexualisierte Gewalt und setzt sich mit weit verbreiteten Vorurteilen gegenüber Betroffenen auseinander. Zusammen mit Beatrix Wilmes, Initiatorin und Kuratorin der Ausstellung, eröffnet Oberbürgermeister Dr. Florian Freund die Ausstellung offiziell am Dienstag, 15. September um 17 Uhr. Auch Vertreterinnen und Vertretern des Stadtrats, des Präventionsrats Augsburg und des Netzwerks Istanbul-Konvention sind anwesend.
Exponate stellvertretend für die Erfahrungen von zwölf Frauen
Die gezeigten Exponate stehen stellvertretend für die Erfahrungen von zwölf Frauen und machen deutlich, dass sexualisierte Gewalt unabhängig von Kleidung, Auftreten oder Verhalten der Betroffenen geschieht. Die Ausstellung regt zur Auseinandersetzung mit sogenanntem Victim Blaming – der Schuldzuweisung an Betroffene – an und möchte gesellschaftliche Sensibilität für das Thema schaffen.
Begleitprogramm zu Prävention und Opferschutz
Veranstalter der Ausstellung ist das Büro für Kommunale Prävention der Stadt Augsburg. Begleitend wird ein vielfältiges Programm mit Vorträgen und Workshops angeboten. Themen sind unter anderem Täterarbeit, K.-o.-Tropfen, Vergewaltigungsmythen sowie Präventions- und Opferschutzarbeit. Darüber hinaus besteht das Angebot, die Ausstellung in Begleitung von Fachkräften zu besichtigen.
Foto: ©wasichanhatte






