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Peter wählen – damit Stimmung in die Bumsbude kommt!
Das sagt doch alles. Ich fürchte das hier wird eine unerwartete Liebeserklärung, oder ein Hilferuf, wobei das ja oft ein und dasselbe ist. Ich habe eine durchaus egoistische Sehnsucht nach der guten alten Zeit mit Peter Grab.
Selbst wenn die Stadtpolitik sich unterhaltungstechnisch in Richtung Koma bewegt hat - auf Peter Grab war immer Verlass. Peinliche Fettnäpfchen, Selfies vom Zahnarztstuhl, Günstlingswirtschaft der ungelenken Sorte, zweifelhafte politische Freundschaften, spannende politische Feindschaften, freiwillig inszenierte und eher unfreiwillig inszenierte Affären, Post vom Anwalt. Ach, der Mann fehlt einfach. Natürlich, er lebt noch, aber er ist showtechnisch nur noch ein Schatten seiner selbst.
Dabei braucht Politik Paradiesvögel, Größenwahnsinnige und Quartalsirre wie ihn. Wenn Grab klug ist, macht er das zu seinem neuen Slogan.
Peter wählen – damit Stimmung in die Bumsbude kommt. (me)






