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Augsburger Lyrikerin Alke Stachler legt erstes Hörbuch vor
Unter dem Titel „doch das ende war hell“ hat die Augsburger Lyrikerin Alke Stachler ihr erstes Hörbuch veröffentlicht. Stachler spricht auf dem Album alle Texte ihres gleichnamigen Gedichtbands, der 2025 erschien.
Atmosphärische Klangkompositionen von Alke Stachler und dem Augsburger Musiker Alexander Moeckl, in dessen Studio das Album entstand, verbinden die Gedichte zu einem rund 50-minütigen Hörstück. Das Album erscheint als CD im Kölner Verlag parasitenpresse und ist auch im Buchhandel lieferbar. Als Download wird es über das Label gebrauchtemusik.bandcamp.com vertrieben, das Stachlers Augsburger Lyrikerkollege Gerald Fiebig betreibt. Das Album „doch das ende war hell“ ist das erste Hörbuch von Alke Stachler.
Für ihre bisher drei Gedichtbände umfassende Arbeit wurde die Dichterin unter anderem mit dem Kunstförderpreis der Stadt Augsburg in der Sparte Literatur, einem Arbeitsstipendium des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.






