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eMobilität: Moderne Ladeinfrastruktur nimmt Fahrt auf
Ein Meilenstein für schnelles Laden: Die Stadtwerke Augsburg (swa) bringen in Pfersee ihre bislang leistungsstärksten Ladepunkte an den Start. Neben dem Neubaugebiet „Mühlbach-Quartier“ auf dem Gelände der ehemaligen Weberei der Firma Dierig haben sie zwei neue Schnellladesäulen in Betrieb genommen. An vier Ladepunkten können dort eAutos mit einer Leistung von bis zu 200 Kilowatt (kW) geladen werden. Sie sind die bisher leistungsstärksten Ladepunkte der swa in Augsburg und setzen damit einen zentralen Baustein für schnelles Laden. Die Bezahlung erfolgt über ein Kreditkartenterminal mit AdHoc-Direct-Payment, mit der swa eLadekarte oder über Roamingpartner und Ladekarten anderer Anbieter. Längere Kabel mit Kabelmanagement erleichtern das gleichzeitige Laden von mehreren Fahrzeugen.
Die neuen Ladesäulen sind Teil der eMobilitätsstrategie der swa. Dabei planen die swa, ihre bisher verfügbaren Schnellladepunkte mit bis zu 50 kW Ladeleistung in den kommenden Wochen und Monaten schrittweise durch leistungsfähigere Systeme zu ersetzen. Zudem verdoppeln die swa ihre Ladeinfrastruktur in diesem Jahr auf 200 Ladepunkte.
Parallel entwickeln sie das Stromnetz weiter, um auch in Zukunft die Leistungsfähigkeit bei steigendem Bedarf zu gewährleisten. So schaffen die swa verlässliche technische und strukturelle Rahmenbedingungen für die Nutzung von Elektromobilität in Augsburg.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist Teil des Versorgungsauftrags der swa und kann für stabile Netze sorgen. Aktuell bieten die swa rund 100 der insgesamt knapp 490 öffentlich zugänglichen Ladepunkte in Augsburg an. Mit der swa eLadekarte kann dort zu gesonderten Konditionen geladen werden. Einen Überblick über die Standorte aller swa Ladepunkte finden Nutzende auf der Website der swa unter swa.to/eladekarte oder in der „ladeapp“ des Anbieters „ladenetz.de“. Darüber hinaus können die Ladepunkte auch mit zahlreichen Ladekarten und Apps anderer Anbieter zu deren Konditionen genutzt werden.
Foto: swa/Thomas Hosemann






