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„Sommer in der Stadt“ geht in die Verlängerung
„Sommer in der Stadt“ geht in die Verlängerung
Oberbürgermeisterin Eva Weber: „Aktionen haben sich vielfach bewährt und schenken Lebensfreude“
Mini-Vergnügungspark bis 20. September geöffnet
Fahr- und Spielgeschäfte in der Innenstadt bis 5.Oktober in Betrieb
Verkaufsstände der Marktkaufleute ebenfalls verlängert
Die Aktionen und Veranstaltungen im Rahmen „Sommer in der Stadt“ gehen in die Verlängerung. Grundlage dafür ist eine Dringlichkeitsentscheidung von Oberbürgermeisterin Eva Weber. Die Verlängerung der Sondernutzung gilt in der Innenstadt für die Verkaufsstände der Marktkaufleute und für die Fahr- und Spielgeschäfte sowie die Süßwarenstände der Schausteller. Ebenso gilt die Verlängerung für den Mini-Vergnügungspark der
Schausteller auf dem Plärrergelände mit Fahr- und Spielgeschäften sowie Gastronomieständen samt Bestuhlung.
Die Verlängerungen im Einzelnen:
Rathausplatz, Königsplatz, Fuggerplatz: Verlängerung
vom 15.09. bis 05.10.
Moritzplatz: Verlängerung vom 15.0 9. bis 18.09.
Martin-Luther-Platz (Brunnen): Verlängerung für 15.09.
sowie vom 17. bis 18.09. und vom 21.09. bis 05.10.
Martin-Luther-Platz (Restfläche/Marktkaufleute):
Möglichkeit, Einnahmen zu erzielen
Aus Sicht der Stadt haben sich die unter dem Begriff „Sommer in der Stadt“ genehmigten Aktionen bewährt. Diese wurden von der Bevölkerung angenommen und haben dazu beigetragen, den wirtschaftlich angeschlagenen Betrieben der Schausteller und Markkaufleute eine Möglichkeit zu eröffnen, Einnahmen zu erzielen. Damit können im Raum stehende Insolvenzen vermieden werden, was in der Folge Arbeitslosigkeit und die
Vernichtung von Existenzen bedeutet hätte.
Angebote kommen bei der Bevölkerung an
Auch unter dem Gesichtspunkt, die Folgen der Corona-Krise für die Bevölkerung abzuschwächen und den Menschen in der Stadt wieder mehr Lebensfreude zu schenken, waren die SommerAktionen erfolgreich. „Familien mit Kindern und auch Erwachsene aller Altersgruppen haben die Angebote gerne angenommen. Die vorgelegten Schutz- und Hygienekonzepte haben sich ebenso bewährt, so dass nichts gegen eine Verlängerung spricht“, so die Oberbürgermeisterin. (pm/max)






