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Museum schließt aufgrund der Sicherheitslage

Jüdisches Museum Augsburg Schwaben schockiert über die Angriffe in Israel

Das Jüdische Museum Augsburg Schwaben ist schockiert über die jüngsten Ereignisse in Israel. "Das Ausmaß des Terrors überschreitet alles, was Israel in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen und bei den Menschen in Israel, die uns nahestehen", so Museumsdirektorin Carmen Reichert.

Die terroristische Anschlagsserie, bei der mehrere Hundert Menschen ums Leben kamen, Tausende verletzt wurden und eine unbekannte Zahl von Menschen als Geiseln genommen wurden, hat auch Auswirkungen auf das Museum in Deutschland.

"Die Erfahrung zeigt, dass Terroristen nicht zwischen Vertretungen Israels und jüdischen Gemeinden oder Jüdinnen und Juden unterscheiden – daher gilt die erhöhte Bedrohungslage infolge der Ereignisse im Nahen Osten auch für ein regionales jüdisches Museum wie unseres", so Museumsdirektorin Carmen Reichert. Nach Absprache mit den lokalen Sicherheitsbehörden schließt das Jüdische Museum Augsburg Schwaben bis einschließlich Donnerstag für den Besucherverkehr. Danach wird die Lage neu bewertet.

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