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Schluss mit Blume
Während ganz Augsburg wild durch die Gegend floralisiert (siehe Medienpreis), tritt die Stadtspitze jetzt auf die, äh, Blumenbremse. "Die Stadt Augsburg möchte sich in aller Deutlichkeit von den Aktivitäten des sogenannten Blumenmalers distanzieren", so eine Pressemitteilung aus dem OB-Referat.
Auslöser sind nicht zuletzt Gerüchte, die Stadt plane, die Kreation des "Blumenmalers" als Werbeinstrument zu nutzen. "Die Stadt Augsburg hat weder jetzt noch in Zukunft den Plan, die Augsburgblume in ihr Stadtmarketingkonzept zu implantieren. Eine tatsächliche Nutzung der Blume wurde nicht in Erwägung gezogen, da sonst die legitimen Interessen all jener missachtet worden wären, denen durch die Blume ein Sachschaden entstanden ist", schreibt OB-Pressesprecher Ulrich Müllegger.






