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Generation AUX e.V. stellt Stadtratsliste auf

Bis Samstag müssen noch 470 Unterschriften gesammelt werden...

Generation AUX e.V. stellt Stadtratsliste auf

Der im Juni gegründete Verein Generation AUX e.V. hat seine Stadtratsliste nominiert. „Wir freuen uns, dass es uns nur ein halbes Jahr nach Vereinsgründung gelungen ist, eine solch schlagkräftige Liste für die Stadtratswahl 2020 aufzustellen“, freut sich Vorsitzender Raphael Brandmiller. In Zahlen liest sich die Generation Aux Liste wie folgt: Altersdurchschnitt von gut 34 Jahren, 18 Frauen, 42 Männer, neun Menschen mit Migrationshintergrund. „Das eigentlich spannende ist aber, dass es uns mit der Generation Aux Liste gelungen ist, eine Vielzahl von Menschen zur politischen Partizipation zu motivieren, die sich das selbst vor einigen Monaten oft noch gar nicht vorstellen konnten.
Die zwar in den unterschiedlichsten Bereichen in und für Augsburg aktiv waren und sind aber nicht daran gedacht hätten, politisches Engagement für ihre Stadt zu zeigen“, erklärt Brandmiller.

Darunter sind beispielsweise die Gründer Sandra Haas, Raimund Seibold, Christoph Steinle oder Daniel Gibisch, Künstler und Kulturschaffende wie Michael Kamm und Burak Kücük oder Igor Dordevic, Mitglied im Augsburger Integrationsbeirat. Daneben aber auch Geschäftsführer und Gesellschafter traditioneller Augsburger Familienunternehmen, wie Lena Gronde und Alexander Ferstl sowie Studenten, Streetworker, Lehrer und viele andere Berufsgruppen.

Die Kommunalwahl ist am 15 März 2020, für einige Parteien und Gruppierungen in Augsburg sind allerdings schon die Tage bis zum kommenden Samstag sehr wichtig. Sie benötigen nämlich 470 Unterstützer-Unterschriften, um überhaupt zur Wahl zugelassen zu werden. Mann kann sich in Listen eintragen, die in den städtischen Bürgerbüros und am kommenden Samstag zusätzlich auch im Rathaus ausliegen. Die Unterschriften benötigen neben der Generation AUX auch die WSA um Ex-Bürgermeister Peter Grab, die V-Partei, „Augsburg in Bürgerhand“ sowie die Satirepartie „Die Partei“. Die Stadt weist daraufhin, dass sich jeder Bürger nur in eine Unterstützerliste eintragen kann. (pm/max)

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