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Polit-Telegramm: "Geld- und Machtgeschenke"
++ Die Kritik an der Anstellung Hermann Webers als Stadtdirektor nimmt zu +++ Volker Schafitel (Freie Wähler): "Undurchsichtige Entscheidung voller Widersprüche" +++ Ein CSU-Mann, der namentlich nicht genannt werden will, kritisiert: "Weber ist, was er ist, nur weil Gribl ihn gegen den Willen Kränzles und an den Koalitionspartnern vorbei durchgesetzt hat. Jetzt bekommt er 30.000 Euro Übergangsgeld und danach das Gehalt eines Stadtdirektors und zu allem Überfluss darf er bis Oktober als Architekt arbeiten bevor er bei der Stadt anfängt. Soviel zur drängenden schnellen Besetzung, mit der der OB nichts zu tun gehabt haben will. Das sind Geld- und Machtgeschenke, die schon krass sind. +++ Roland Wegner, ehemaliger SPD-Stadtratskandidat und Haushaltsexperte: "Hier wurde ein alter politischer Weggefährte mit einem lukrativen Scheinreferatsposten versorgt und rein zufällig kann er sein Amt erst im Oktober antreten und sichert sich damit noch das Übergangsgeld" +++ (me)






