Black Friday 2020

Black Friday 2020: So finden Sie die besten Deals für Mode und Lifestyle

Der Black Friday hat sich in Deutschland in den letzten Jahren fest etabliert. Der Trend geht dabei immer mehr zum Online-Shoppen und wurde durch die Pandemie noch einmal deutlich verstärkt. Ein großer Teil des Black Friday Geschäfts wird in diesem Jahr online stattfinden. Neben dieser starken Verschiebung zum Online Shopping ist auch eine größere Diversifikation bei den Produktkategorien zu beobachten. Lag der Fokus früher fast ausschließlich auf High-Tech und Elektronik, nutzen immer mehr Menschen auch die Angebote der Mode-, Beauty und Deko-Branche, um Produkte für sich selbst oder Weihnachtsgeschenke für wenig Geld zu ergattern und dem vorweihnachtlichen Stress zuvorzukommen.

1. Rechtzeitig recherchieren
Auf 24 Stunden beschränkt sich der Schwarze Freitag schon längst nicht mehr. In diesem Jahr sind viele Shops bereits sehr viel früher mit ihren Rabattaktionen gestartet. Kein Wunder, denn die Paketdienste haben schon jetzt alle Hände voll zu tun. Ein Black Friday Sale, der sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, kommt also nicht nur den Verbrauchern, sondern auch den Händlern entgegen, die mit Blick auf die Kundenzufriedenheit, vor der Herausforderung stehen, ihre Waren so schnell wie möglich zu liefern. Dies gibt den Kunden mehr Zeit um gründlich zu recherchieren und die besten Angebote zu finden.

2. Vergleichsportale nutzen
Von den bekannten Online-Shops werden mit wenigen Ausnahmen alle bei den Black Friday Aktionen mitmachen. Das freut alle Schnäppchenjäger, erschwert aber natürlich die Suche nach dem besten Angebot. Es lohnt sich daher, auf Vergleichsportalen wie LadenZeile zu schauen, wo sehr viele Shops vertreten sind und die Angebote dort zu vergleichen. Hier findet man von Mode über Wohnaccessoires bis hin zu Sportartikeln, Brettspielen und Puzzles so ziemlich alles aus dem Bereich Fashion und Lifestyle.

3. Auf Seriosität und Sicherheit achten
Achten sie auf die Seriosität der Onlineshops. Halten sie Ausschau nach Prüfsiegeln wie Trusted Shops und schauen sie auf das Impressum und die Hinweise zum Datenschutz. Ein weiteres Indiz für vertrauenswürdige Shops sind etablierte Zahlungsmöglichkeiten wie Lastschrift, Kreditkarte, PayPal, Google Pay oder Apple Pay. Hier kann man Abbuchungen widersprechen und diese zurückbuchen lassen. Verbraucherschützer warnen ausdrücklich davor, wenn ein Online-Händler ausschließlich Vorkasse, Sofort-Überweisung oder Bezahlung per Gutschein anbietet.

4. Versandgebühren und Zollbestimmungen
Auch die Versandkosten sollte man im Auge behalten. Sonst kann es sein, dass man sich an der Kasse über hohe zusätzliche Kosten ärgert. Bei Bestellungen aus dem Ausland können zu den Versandkosten auch noch Zollgebühren hinzukommen. Obacht!

5. Budget im Auge behalten
Legen sie ein Budget fest und halten sie sich daran. Erstellen sie am besten eine Liste für sich, um Impulseinkäufe zu vermeiden und nur Artikel zu kaufen, die sie wirklich brauchen oder sich schon lange gewünscht haben.

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