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Susanne Ortner & Tom McDermott
Die Klarinettistin und Saxofonistin Susanne Ortner, die in New Orleans ansässig ist, bringt den renommierten New-Orleans-Pianisten und Komponisten Tom McDermott für zwei besondere Konzerte in ihre alte Heimat.
Die Klarinettistin und Saxofonistin Susanne Ortner, die in New Orleans ansässig ist, bringt den renommierten New-Orleans-Pianisten und Komponisten Tom McDermott für zwei besondere Konzerte in ihre alte Heimat.
Führung durch die Ausstellung
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert gehörten Jüdinnen und Juden selbstverständlich zum gesellschaftlichen und sportlichen Leben in Schwaben. Ab der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden sie aus ihren Vereinen ausgeschlossen – nur wenige Orte boten ihnen noch Zuflucht. Eine Aufarbeitung blieb nach Kriegsende zunächst aus.
Führung durch die Ausstellung
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert gehörten Jüdinnen und Juden selbstverständlich zum gesellschaftlichen und sportlichen Leben in Schwaben. Ab der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden sie aus ihren Vereinen ausgeschlossen – nur wenige Orte boten ihnen noch Zuflucht. Eine Aufarbeitung blieb nach Kriegsende zunächst aus.
Noch nie gab es so viele Ermittlungen wegen bloßer Worte, egal ob es um Migration, Klimapolitik, die Ukraine oder den Nahostkonflikt geht. Der Staat definiert heute etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar unter die Meinungsfreiheit fielen.
Die Auswirkungen des bayerischen Judenedikts auf die schwäbischen Landjudengemeinden (1813–1850)
Mit der Eingliederung in den bayerischen Staat Anfang des 19. Jahrhunderts begann für das schwäbische Landjudentum sowohl in rechtlicher als auch in sozialer Hinsicht eine neue und einschneidende Phase. Der Vortrag thematisiert auf Grundlage von Dr. Claudia Rieds Dissertation die Situation schwäbischer Landjudengemeinden während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Regisseur Tom Kühnel inszeniert vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der sich radikalisierenden politischen Bewegungen der späten 1960er- und 70er- Jahre eine ambivalente weibliche Heldin. Trotz Parallelen zum heutigen medialen Sensationsdurst setzt er dabei ganz auf den ursprünglichen Stoff.
Regisseur Tom Kühnel inszeniert vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der sich radikalisierenden politischen Bewegungen der späten 1960er- und 70er- Jahre eine ambivalente weibliche Heldin. Trotz Parallelen zum heutigen medialen Sensationsdurst setzt er dabei ganz auf den ursprünglichen Stoff.
Regisseur Tom Kühnel inszeniert vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der sich radikalisierenden politischen Bewegungen der späten 1960er- und 70er- Jahre eine ambivalente weibliche Heldin. Trotz Parallelen zum heutigen medialen Sensationsdurst setzt er dabei ganz auf den ursprünglichen Stoff.
Regisseur Tom Kühnel inszeniert vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der sich radikalisierenden politischen Bewegungen der späten 1960er- und 70er- Jahre eine ambivalente weibliche Heldin. Trotz Parallelen zum heutigen medialen Sensationsdurst setzt er dabei ganz auf den ursprünglichen Stoff.
Du möchtest einmal selbst auf der Bühne stehen und in einem Spielclub mitspielen?
Im Club Z können theaterbegeisterte Kinder nicht nur selber Theater spielen, sondern das Staatstheater Augsburg auch hinter den Kulissen erleben.
Im ersten Treffen im Oktober lernen wir uns kennen und spielen, was das Zeug hält, Theater.