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The Ghost & The Machine
Resonator-Gitarren aus dem frühen 20. Jahrhundert, nostalgische Synthesizer-Sounds à la Agar Agar und poetisch-düstere Lyrik, die in ihrer vertonten Intensität an Mark Lanegan, Chelsea Wolfe oder Tom Waits zu erinnern vermag.
Willkommen zu einem wohlig-schaurigen Trip durch die Gefühlswelten von The Ghost And The Machine (TGATM). Zwölf eindrucksvolle „Dark Indie Folk Rock“-Hymnen über das Leben und die Liebe, das Scheitern und Wiederaufstehen, Selbsttäuschung aus Selbstschutz und menschlichen Kummer in all seinen Facetten.






