Die Schöne und das Biest
Nach dem gleichnamigen Film von Jean Cocteau
Libretto von Philip Glass
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der Vater hat unerlaubterweise eine Rose im Schlossgarten des Biests gepflückt und wird zum Tod verurteilt. Doch seine Tochter Belle geht statt seiner. Das Biest verliebt sich in sie und macht ihr einen Heiratsantrag, den sie ablehnt. Doch sie fühlt sich immer mehr zum Biest hingezogen.
Ursprünglich als Soundtrack zu einem Schwarz-Weiß-Film von Jean Cocteau komponiert, wird bei uns das Werk des US-amerikanischen Minimal-Music-Komponisten Philip Glass als eigenständige Oper aufgeführt.

