21. März - Internationaler Tag gegen Rassismus

21. März: Internationaler Tag gegen Rassismus - Stadtgesellschaft setzt gemeinsam Zeichen gegen Rassismus

* Solidaritätskundgebung für friedliches Miteinander
* Projekte mit Schulen und Studierenden

„Das friedliche und gleichberechtigte Zusammenleben zu gestalten und zu fördern ist unser Auftrag in der Friedensstadt Augsburg“, sagt Bürgermeisterin und Referentin für Migration
Martina Wild anlässlich des Internationalen Tag gegen Rassismus.

Kundgebung am Sonntag, 21. März, um 15 Uhr

Der Integrationsbeirat veranstaltet eine den Hygieneregeln konsequent entsprechende Kundgebung auf dem Rathausplatz und lädt alle Augsburgerinnen und Augsburger dazu ein, gemeinsam mit dem Beirat zu bekunden, dass Augsburg offen, bunt und vielfältig war, ist und bleiben wird. Bürgermeisterin Wild: „Ich begrüße die Kundgebung des Integrationsbeirats und alle Aktionen, die das Ziel des friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens verfolgen. Gerade auch an Kitas, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen ist es besonders wichtig, das Bewusstsein für die Vielfalt und die Verantwortung für ein friedliches Miteinander zu vermitteln.“

Aktionen rund um den Gedenktag geplant

In Augsburg gibt es bereits zwölf Schulen mit dem Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. In einer dieser Schulen, dem Jakob-Fugger-Gymnasium, begleitet der Integrationsbeirat
am Montag, 22. Märzn eine Onlinediskussion mit Schülerinnen und Schülern. Die Autorin Sabine Priess diskutiert mit Jugendlichen einer sechsten Klasse über ihr Buch „Klar bin ich
von hier“, in dem die Autorin die Erlebnisse eines schwarzen Jungen in Deutschland und die Erfahrung alltäglicher Diskriminierung schildert.

Eine weitere Aktion haben Studierende mit ihrem Blog

„Postcolonial realities“ ins Leben gerufen. Unter dem Motto „AUX POST Perspektiven.Wechsel“ entstand ein virtueller postkolonialer Stadtrundgang, der vom 15. bis zum 28. März dazu einlädt, Augsburg gemeinsam mit Teilnehmend den verschiedener Initiativen und Institutionen aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen. „Die verschiedenen an diesem Projekt beteiligten Akteurinnen und Akteure, zu dem unter anderem auch das Büro für gesellschaftliche Integration einen Beitrag beigesteuert hat, machen deutlich, wie breit aufgestellt die Allianz gegen Rassismus in unserer Stadt ist. Die geschlossene Solidarität gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit wird in diesem Gemeinschaftsprojekt besonders deutlich und macht Mut“, bekräftigt Bürgermeisterin Martina Wild.

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