Ausgeschlossen? – Ausgeschlossen!

Nur kurz den Müll rausgebracht oder die Wäsche zum Trocknen aufgehängt und schon ist es passiert: Man hat sich ausgesperrt. In den meisten Fällen sind es kleine Unachtsamkeiten mit großer Wirkung. Wer dann noch alleine lebt, hat scheinbar schlechte Karten. Denn weder Familienmitglied noch ein Mitbewohner können dann einen Ersatzschlüssel bringen oder von Innen wieder aufmachen. Doch wie kommt man am besten wieder in die Wohnung, ohne riskante Manöver durchführen zu müssen. Es gibt nichts, was es nicht schon gegeben hätte. Durchs Fenster einsteigen muss aber niemand, es gibt elegantere Lösungen. Hier finden Sie Hilfe: Schlüsseldienst für Augsburg und den näheren Umkreis

Schlüsseldienst – Retter in Not
Schlüsseldienste genießen nicht unbedingt den besten Ruf. Das liegt aber nicht an der Branche selbst, sondern an einigen schwarzen Schafen, die für ihre Arbeit Unsummen an Geld verlangen. Es ist daher wichtig, einen Schlüsseldienst zu rufen, der bekannt ist und vor Ort zu finden ist. Das lokale Telefonbuch ist hier eine gute Anlaufstelle. Ein seriöser Schlüsseldienst arbeitet schnell, effizient und verlangt meist zwischen 60 und 130 Euro. Wie viel der Einsatz kostet, hängt immer auch von der Tageszeit und dem Aufwand ab. Feiertage und Sonntage werden meist noch mit einem Zuschlag vergütet, der sich aber im Rahmen hält. Alles in allem kann man auf die gute Arbeit des Schlüsseldienstes vertrauen.

Hausmeister als Schlüsseldienst?
Wohnkomplexe oder Mehrfamilienhäuser haben meist einen Hausmeister, der sich um die Erhaltung und Pflege des Geländes und des Gebäudes kümmert. Doch kann man den Hausmeister auch bei zugefallener Tür rufen? Diese Frage stellen sich viele Vermieter, die vor den Kosten eines Schlüsseldienstes zurückschrecken. Eindeutig beantworten lässt sich die Frage nicht, denn es hängt von einigen Aspekten ab. Der Hausmeister wird in der Regel vom Vermieter oder Hausbesitzer eingestellt. Daher ist es ratsam eine eventuelle Türöffnung durch den Hausmeister mit dem Vermieter abzusprechen.
Grundsätzlich können Mieter aber auch selbst entscheiden, müssen aber auch die Kosten für die Aktion tragen und für entstehende Schäden haften. Offiziell darf ein Hausmeister auch nur dann eine Bezahlung entgegennehmen, wenn er gewerblicher Hausmeister ist und dafür einen Gewerbeschein hat. Ansonsten muss doch wieder der Vermieter gefragt werden, bei dem der Hausmeister angestellt ist. Die Verrechnung erfolgt dann über den Vermieter. Oder aber der Hausmeister macht die Arbeit umsonst als freundschaftliche Geste, wovon aber im Regelfall nicht ausgegangen werden sollte.

Tür selbst öffnen?
Tatsächlich kann man eine Tür auch eigenhändig wieder öffnen. Je nach Situation geht das sogar ganz gut. Dafür müssen aber folgende Bedingungen erfüllt sein:
• Der Schlüssel steckt, die Tür ist aber nicht abgesperrt, sondern nur zugefallen. Dann sitzt nur die Türfalle im Rahmen und die Tür kann in der Regel recht einfach geöffnet werden.
• Der Schlüssel steckt nicht im Schloss. Hier vereinfacht sich das Problem meist sogar noch.
Für beide Fälle gibt es zwei Möglichkeiten die sich besonders gut anbieten. Die erste Möglichkeit benötigt ungenutzte Kredit-, Bank- oder Kundenkarten oder anderweitige dünne Karten. Diese sollten möglichst stabil sein. Am besten geeignet sind Karten aus Metall, die müssen aber meist erst gekauft werden. Die Karten werden dann in Höhe der Türfalle zwischen Tür und Türrahmen eingesteckt und hereingedrückt. Im besten Fall wird die Türfalle zurückgeschoben und die Tür öffnet sich. Das funktioniert nicht immer auf Anhieb, deshalb sollte man es öfter versuchen. Die Dichtung des Türrahmens zu entfernen kann oft helfen.
Des Weiteren kann man aus Draht eine Lasche formen und diese unter der Tür hindurchführen. Mit der Lasche kann man den Türgriff herunterdrücken und auch so wieder die Tür öffnen. Diese Methode erfordert aber ein wenig Fingerspitzengefühl und natürlich den passenden Draht. Zu dünn darf er nicht sein, aber auch nicht zu dick. Schließlich muss er verbiegbar sein und dennoch stabil genug, um den Türgriff zu erreichen. Als letzte Methode für den zweiten Fall ist der Zweitschlüssel nötig. Oft hat der Vermieter einen Ersatzschlüssel, den man sich im Notfall kurz ausleihen kann.

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