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Eine Menschenkette für den Frieden in der Ukraine
Menschenkette für den Frieden in der Ukraine am Dienstag, 15. März um 18 Uhr auf dem Rathausplatz Augsburg
Mitten in Europa herrscht Krieg. Russlands Präsident Putin hat einen Krieg gegen die Ukraine gestartet und verletzt in dramatischer Weise das Völkerrecht und die Souveränität der Ukraine.
Mit einer Menschenkette für den Frieden am kommenden Dienstag, den 15. März 2022 wollen die Veranstalter ein Zeichen für eine Rückkehr zum Frieden in Europa setzen. Die russische Regierung wird aufgefordert, sofort alle Angriffe einzustellen, sich aus dem Hoheitsgebiet des souveränen Staates Ukraine zurückzuziehen und die gewaltsame Verschiebung von Grenzen zu beenden. Vor allem werden die immer intensiveren Angriffe auf zivile Einrichtungen bis hin zu Krankenhäusern verurteilt.
Gemeinsamer Aufruf von
* Ukrainischer Verein Augsburg e.V.,
* Bündnis für Menschenwürde Augsburg-Schwaben e.V
* Integrationsbeirat der Stadt Augsburg: "Wir fordern die sofortige Rückkehr zu diplomatischen Lösungen und Verhandlungen. Wir fordern eine neue Europäische Sicherheitsarchitektur, die Selbstbestimmung und Sicherheit für die Ukraine bietet. Wir, die Menschen in Augsburg, stehen solidarisch mit den Menschen in der Ukraine, die unter dem Krieg leiden und deren Leben jetzt bedroht ist. Die Friedensstadt Augsburg nimmt bereits Flüchtlinge aus der Ukraine auf und zeigt, dass wir eine hilfsbereite und solidarische Stadt sind. Die vielen Hilfsangebote und Spenden sind ein wichtiges Zeichen der Unterstützung in dieser Zeit.
Lassen Sie uns am Dienstag gemeinsam ein Zeichen gegen den Krieg, für Frieden in Europa und Solidarität mit der Ukraine setzen. Miteinander halten wir die Corona-Hygieneregeln ein und bitten darum geimpft, getestet und mit Maske und Abstand an der Menschenkette teilzunehmen. Bringen Sie auch ein Friedenslicht (Kerze) mit, denn wir wollen damit auf dem Rathausplatz ein Zeichen setzen".
Bevor die Menschenkette gebildet wird, werden auf dem Rathausplatz u.a. Oberbürgermeisterin Eva Weber, Bischof Dr. Bertram Meier und Regionalbischof Axel Piper sprechen.






