Mit dem E-Bike voll im Trend

Mit dem E-Bike voll im Trend

Mit dem Fahrrad unterwegs sein ist für viele etwas sehr Schönes. Man kann die Natur hautnah erleben, bewegt sich an der frischen Luft und kommt von A nach B. Sogar Lasten können mit einem entsprechenden Lastenfahrrad transportiert werden. Fahrrad kann sehr sportlich gefahren werden oder eher gemütlich. Immer so, wie es die Lust und die Kondition zulässt. Dementsprechend gibt es auch viele verschiedene Fahrradtypen, die zu den unterschiedlichen Ansprüchen passen sollen. Unter anderem gibt es auch die sogenannten E-Bikes oder Elektrofahrräder. Gerade die werden auch immer beliebter. Schon länger haben sie dabei das "Senioren-Image" abgelegt und sich geradezu zu rollenden Hightech-Maschinen entwickelt. Nahezu jeden Zweirad-Typ kann man schon inzwischen als E-Bike erhalten.

Das E-Bike- und Pedelec-Fahren (E-Mountainbike) erhält immer mehr Freunde und Anhänger. Manche schätzen es sehr, dass sie bequem bergauf fahren können und sogar ungewöhnlich rasant dabei sind und andere Menschen ist mehr Bewegung nur damit erst möglich, weil sie sonst überhaupt nicht mehr radfahren könnten. So mancher, der mit einem E-Bike zur Arbeit fährt, hat gut lachen. Denn meist sind diese Leute schneller als andere normale Radfahrer und sogar auch öfters schneller als einige Autofahrer, die im Stau stehen müssen. Zwar muss hier auch noch in die Pedale getreten werden, aber immerhin gibt der Antrieb dem Fahrrad einen zusätzlichen Schub. Einige empfinden das als Fahren wie mit Rückenwind. Menschen, die mit einem E-Bike zur Arbeit fahren, gehören heute schon zur typischen Zielgruppe. Auch Geschäftsleute sollen diese Fortbewegungsmittel schon sehr schätzen. So ist ein solches Rad eine tolle Alternative zu einem Auto in der Stadt.

Das Bike versichern lassen?

Man muss natürlich schon sagen, dass so ein E-Bike im Vergleich zu einem normalen Fahrrad nicht ganz billig ist. Man muss bei den Einstiegsmodellen schon bei ca. 1.500,00 Euro beginnen. Wenn es dann sogar noch ein höherwertiges Rad sein soll, liegt man noch deutlich darüber, sogar teilweise schon im fünfstelligen Bereich. Der Wert dieser Räder ist durchaus in der Allgemeinheit bekannt, sodass "Langfinger" hier eine schöne Beute darin sehen könnten. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist und es kurz unbeaufsichtigt abgeschlossen abstellt, muss damit rechnen, dass jemand kommt, das Schloss aufbricht und mit dem neuen und teuren Fahrrad verschwindet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man dieses Rad dann auch nie wiedersehen. Es kann also schon sehr sinnvoll sein, eine E-Bike-Versicherung abzuschließen.

Das E-Bike für die arbeitende Bevölkerung

Mittlerweile wird in der Berufswelt sogar schon davon gesprochen, ein E-Bike-Leasing einzuführen. Es sollen also in manchen Bereichen Mitarbeitern E-Bikes für den Weg zur Arbeit zur Verfügung gestellt werden. Ein E-Bike kann ideal für Menschen sein, die jeden Tag längere Strecken in einem Radius von bis zu 20 Kilometern zurücklegen müssen. Es spricht die Fahrer an, die auf der einen Seite noch fit genug sind, um auch ca. 45 Minuten lang in die Pedale zu treten, aber auf der anderen Seite dann doch nicht über die Kraft und Ausdauer verfügen, um bei einem Triathlon an der Spitze mithalten zu können.

Die elektrische Rad für Freizeit und Sport

Natürlich werden die E-Bikes nicht nur von den Menschen genutzt und geliebt, die damit zu ihrer Arbeit fahren. Diese motorisierten Zweiräder gibt es generell für jeden Einsatzzweck. So ein Rad ist nämlich auch sehr praktisch als Einkaufs- oder Cityrad. Man kann es aber genauso gut als flottes Touren- und Trekkingrad nutzen oder gemütlich damit cruisen. Es gibt neben den E-Bikes auch noch das eher skurrile Fatbike und das bereits erwähnte Mountainbike.

Pedelecs und S-Pedelecs

Wenn man es genau nimmt, handelt es sich bei den meisten E-Bikes um gar keine E-Bikes. Bei sehr vielen Modellen sind es vielmehr die sogenannten Pedelecs. Dieses Gesamtwort setzt sich aus den drei einzelnen Wörtern Pedal, Electric sowie Cycle zusammen. Der Motor unterstützt dabei das Treten und schaltet sich aber bei 25 km/h ab. Der Motor bei den schnelleren S-Pedelecs dagegen hilft bis Tempo 45. Die eigentlichen E-Bikes soll man in den Fachgeschäften eher seltener finden. Wenn man möchte, fahren diese auch ohne, dass der Fahrer in die Pedale tritt. Man kann den Begriff E-Bike also mehr als Oberbegriff verstehen. Er wird sich wahrscheinlich deswegen durchgesetzt haben, weil das Wort besser als das eigentlich korrekte Pedelec klingt.

Jedenfalls boomt das Geschäft und dadurch profitieren ebenso die klassischen Fahrradgeschäfte von dem Verkauf dieser Räder. Manche sollen sogar darauf angewiesen sein. Man könnte also sagen, dass die Elektroräder zurzeit die Fahrradbranche geradezu retten. Bei manchen Händlern soll der Verkauf sogar bis zu 80 Prozent ausmachen. Wahrscheinlich hängt der höhere Verkauf auch davon ab, ob es sich um eine flachere oder hügelige Region handelt.

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