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So wichtig ist guter Schlaf für unsere Gesundheit
Wer viel schläft lebt nicht zwangsläufig gesünder und effektiver. Es ist der effektive Schlaf, der uns in die Tiefschlafphase bringen lässt, der gut und gesund für unseren Organismus ist. Dabei sind schon wenige Stunden mehr wert, als ein lang ausgedehnter Schlaf, der aber durch verschiedene Faktoren immer wieder unterbrochen oder gestört wird. Kurz, tief und erholsam sollte er sein und das Aufwachen am Morgen zeigt die Wirkung des guten und erholsamen Schlafs der Nacht deutlich und unverwechselbar.
Wer müde, und wie gerädert und völlig schlaftrunken aufwacht. Dem sämtliche Glieder schmerzen und der Nacken sich weder in die eine noch andere Richtung drehen lässt, der hat definitiv keine gute Nacht hinter sich gehabt. Nur im Schlaf kann sich unser Körper von den täglichen Strapazen erholen und Kraft sowie neue Energien schöpfen und auftanken. Geben wir ihm nicht diese Möglichkeit, reagieren Körper, Geist und Seele mit ersten Stresssymptomen, Reizbarkeit und nervliche Schwächen. Hinzu kommen möglicherweise Herz-Kreislauferkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und Magenbeschwerden. Müdigkeit, Lustlosigkeit und Gereiztheit, sind nur wenige Symptome, die auf Schlaflosigkeit zurückzuführen sind. Gesunder Schlaf ist also Gold wert für unser Allgemeinbefinden und für unsere Gesundheit.
Der Schlaf sollte uns heilig sein
Wirklich guter Schlaf ist heilig. Daran ist tatsächlich eine Menge Wichtiges und eine riesige Portion Wahrheit. Denn wir können uns noch so früh und zeitig ins Bett legen und auch so spät wie möglich aufstehen, doch ob wir dabei uns tatsächlich ausreichend ausgeruht haben, steht auf einem anderen Blatt. Denn guter und gesunder Schlaf muss nicht zwingend von extremer Zeitspanne und Dauer sein. Da können schon einmal einige wenige Stunden ausreichen, die aber durchgeschlafen werden können und vor allem, dass man in dieser Zeitspanne auch tatsächlich in die wohltuende und regenerierende Tiefschlafphase gelangt.
Denn nur dann spricht man von einem wohltuenden und eben auch gesunden Schlaf.Um in den tiefen und geruhsamen Schlaf finden zu können sollte man so einiges berücksichtigen und unbedingt tun. Viele gute Tipps und weitere Anregungen wie man den perfekten Schlaf finden kann, findet man auch hier. Zudem sollte man ringsum alles daran setzen, dass das Schlafzimmer, oder der Ort für den Schlaf, selbst auf dem Sofa beispielsweise, in absoluter Ruhe und Stille ist. Dies ist mit das Wichtigste für einen geruhsamen Schlaf. Geräusche, die wir zunächst bei Tag als eher unterschwellig und nebensächlich betrachten können uns dennoch des nachts den Schlaf rauben und ihn empfindlich stören. Denn unser Unterbewusstsein bekommt mehr mit, als wir annehme.
Raumklima und Mobiliar beachten
Das Schlafzimmer sollte hell, luftig und gemütlich sein. Die Möglichkeit, dass man zu jeder Sekunde die Fenster leicht abdunkeln könnte, mit Rollos und Vorhängen, sollte immer gegeben sein. Denn unser Unterbewusstsein benötigt Dämmerlicht bis Dunkelheit, um sich vom Tages- auf den Nachtrhythmus umstellen zu können. Dazu sollte das Zimmer gemütlich, frisch und hell gestaltet sein. Keine Abstellkammer werden für Dinge, wie Bügelbrett, Wäschekörbe, Klamotten und Co. Es sollte aufgeräumt und nur mit dem nötigsten Mobiliar ausgestattet werden. Das Bett muss im Mittelpunkt des Raumes und im Fokus stehen. Denn es muss bequem und breit genug sein. Die Matratze je nach den Ansprüchen und Schlafgewohnheiten sein. Das Bettzeug und vor allem das Kopfkissen sollten ebenfalls je nach Liege- und Einschlafgewohnheit ausstaffiert sein. Desto besser die Sauerstoffzufuhr im Zimmer ist, umso gesunder ist die Atemluft für Bronchien und Lunge. Wer allerdings im tiefsten Winter das Fenster geöffnet hat, sollte darauf achten, dass das Zimmer nicht zu stark auskühlt. Generell ist Lüften aber stets eine gute Idee. Sauerstoff erhöht die Regenerationswirkung des Schlafes und der Lufttausch senkt zudem die Belastung durch Faktoren wie Hausstaubmilben. Wir schwitzen in der Nacht zudem tüchtig und der Stoffwechsel wird extrem auf Vordermann gebracht. Wer dann mit frei-getrampelten Bettzeug nicht bedeckt bei kalten Temperaturen schläft, muss sich nicht wundern, wenn am Morgen der Hals schmerzt und sich die erste Erkältung einstellt.
Im Schlaf auftanken
Der Schlaf ist für unseren Körper die einzige Phase, in der er unseren Energiehaushalt wieder auftanken kann. Gesunder Schlaf ist also dann zu erwarten, wenn wir gut und ungestört in die Einschlafphase gelangen können und zudem auch in die wichtige Tiefschlafphase. Dann rotiert unser Stoffwechsel auf Hochtouren und verarbeitet nicht nur im Gehirn die erlebten und täglichen Dinge. Sondern der gesamte Organismus wird wieder auf Vordermann gebracht und aufgebraucht Energien wie Akkus wieder für den kommenden Tag aufgeladen. Rund 500 Kilokalorien können dabei tatsächlich in einer Nacht abgebaut werden und jede Menge Flüssigkeit. Nicht umsonst müssen fast alle Menschen am Morgen beim Aufwachen zuerst einmal zur Toilette. Nieren, Leber und Co. habe ganze Arbeit geleistet und bringen über die Urinausscheidung schließlich die nicht verbrauchten und verstoffwechselten Produkte quasi wieder nach außen. Aus dem Körper heraus.






