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Neue Leitung für das Referat für Stadtentwicklung, Mobilität und Klimaschutz
▪ 30 Jahre internationale Erfahrung in Stadtentwicklung und Städtebau
▪ Führungserfahrung in Hamburg und Bregenz
▪ Expertise in Mobilität, Klimaanpassung und urbaner Transformation
Andrea Krupski von Mansberg wird Referentin für Stadtentwicklung, Mobilität und Klimaschutz. In seiner vergangenen Sitzung am Donnerstag, 24. September, hat der Stadtrat die Architektin, Stadtplanerin und Städtebauerin zur berufsmäßigen Stadträtin und damit zur künftigen Leiterin des Referats gewählt. Die Amtsübernahme erfolgt am 15. November 2026.
Langjährige Erfahrung in Architektur, Städtebau und Stadtentwicklung
Andrea Krupski von Mansberg (*21. Februar 1968) verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung in den Bereichen Architektur, Städtebau und Stadtentwicklung. Nach ihrem Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig und der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich arbeitete sie in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Portugal und China. Zuletzt war Krupski von Mansberg als selbstständige Stadtplanerin und Architektin tätig. Von 2021 bis 2025 leitete sie in Bregenz die Abteilung Stadtentwicklung, Städtebau und Stadtbild, den Gestaltungsbeirat und die Bereiche Mobilität und Umwelt. Zuvor war sie in Hamburg in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in der Abteilung Stadtentwicklung zuständig für den „Gestaltungsleitfaden für den öffentlichen Raum“ sowie die Verkehrsplanung der inneren Stadt. In der Hamburger Stadtentwicklungsverwaltung verantwortete Andrea Krupski von Mansberg zudem verschiedene Führungspositionen, unter anderem als Leiterin des Planungsreferats Hamburg-Mitte und als persönliche Referentin des damaligen Oberbaudirektors.
Fachkompetenz für lebenswerte Quartiere und öffentliche Räume
Krupski von Mansbergs fachliche Schwerpunkte liegen in der Entwicklung innerstädtischer Quartiere und öffentlicher Räume, den Themen Mobilität und Klimaanpassung sowie der Sicherung städtebaulicher und architektonischer Qualität. Ein zentrales Merkmal ihrer Arbeit ist die Verbindung von gestalterischem Anspruch mit strategischer Stadtentwicklung. Krupski von Mansberg versteht Stadtentwicklung als gemeinschaftlichen Prozess zwischen Politik, Verwaltung, Fachleuten, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie die Öffentlichkeit.






