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Panther holen Deutschland-Cup nach Augsburg
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. und die Augsburger Panther konnten sich mit Unterstützung der Stadt Augsburg diese Woche darauf einigen, den Deutschland-Cup von 2015 bis 2017 im Curt-Frenzel-Stadion auszurichten.
Der Deutschland-Cup ist ein jährlich im November stattfindendes internationales Eishockeyturnier und wird seit 1987 vom Deutschen Eishockey-Bund organisiert. Zuletzt wurde er von 2009 bis 2014 in München ausgetragen und konnte in den sechs Jahren über 180.000 Zuschauer begrüßen. In diesem November wird das DEB-Team in Augsburg auf die Mannschaften aus der Schweiz, der Slowakei sowie eine Auswahl in Europa spielender US-Amerikaner treffen. Rekordtitelträger ist Deutschland mit sechs Turniersiegen.
Augsburg wird im kommenden November das erste Mal Austragungsort des Turniers sein. Die Nationalmannschaft hingegen gastierte schon neun Mal in der Fuggerstadt und hat eine deutlich positive Bilanz zu verzeichnen (sieben Siege, zwei Niederlagen). Das letzte Länderspiel in Augsburg konnte Deutschland 1999 mit 2:1 gegen Österreich für sich entscheiden. Franz Reindl, DEB-Präsident: "Augsburg bietet mit seinem tollen Publikum, dem neuen Curt-Frenzel-Stadion mit perfekter Infrastruktur und der langjährigen, großen Leistung der Panther und des AEV für den Eishockeysport die beste Voraussetzung für den international renommierten Deutschland Cup. Die USA, die Schweiz, die Slowakei, die deutsche Nationalmannschaft und der DEB freuen sich schon heute auf ein Top-Event im kommenden November."
Lothar Sigl, Hauptgesellschafter der Panther: "Es macht uns stolz, dass ein prestigeträchtiges internationales Eishockeyturnier in den kommenden drei Jahren in Augsburg ausgetragen wird. Wir sehen den Zuschlag als Lohn für die harte Arbeit, die wir seit vielen Jahren in den Eishockeystandort investieren. Mit dem Curt-Frenzel-Stadion verfügen wir zudem über eine ganz besondere und rundum modernisierte Eishalle, die perfekt zu diesem Turnier passt. Unser Dank gilt natürlich auch der Stadtspitze, die unsere Bewerbung vollumfänglich unterstützt hat sowie dem DEB um Präsident Franz Reindl, der uns sein Vertrauen schenkt." (PM)






