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Wie schützt man sich am besten vor Betrug?

Eines der häufigsten Delikte nach Diebstahl ist der Betrug. Was ist das genau, welche Maschen sind üblich und wie kann man sich am besten schützen?

Was ist Betrug?

Beim Betrug handelt es sich um einen Vermögensdelikt im Strafgesetzbuch. Wer eine andere Person mit der Absicht täuscht, sich selbst vermögenswerte Vorteile zu verschaffen, macht sich dabei strafbar. Dies kann Gefängnis bis zu 5 Jahren oder Geldstrafen nach sich ziehen. Seit vielen Jahren werden in Deutschland Fälle mit einer Anzahl im oberen sechsstelligen Bereich gemeldet.
Die absichtliche Täuschung eines anderen, damit dieser im Irrtum zum eigenen Nachteil handelt ist der wesentliche Kern dieser Handlung. Auch das bewusste Weglassen wichtiger Information kann in diesem Zusammenhang als strafwürdige Täuschung gelten. Auch bereits der Versuch ist strafbar!

Übrigens ist Ehebruch, auch wenn im Volksmund gern als Betrug bezeichnet, rein juristisch schon seit 1969 kein strafbares Vergehen mehr!

Betrugsmaschen

Jeder kennt Geschichten üblicher Betrügereien. Unter den häufigsten Arten findet sich zum Beispiel der klassische Enkeltrick, bei dem sich der Betrüger als Angehöriger von Senioren ausgibt und diese dann um ihr Geld bringt. Gern geben sich Betrüger auch als Polizisten aus und verlangen Strafzahlungen oder das Hinterlegen von Geld als Sicherheit gegen Verhaftung. Täter geben sich ebenso als Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen aus und verschaffen sich so Zugang zu Geld oder der Wohnung von Opfern.

Auch Trickbetrügereien wie das berüchtigte Hütchenspiel, bei dem die Teilnehmer nur verlieren können, zählen in diese Kategorie. Dabei bedienen sich die Täter oftmals besonders dreist bekannter Methoden, um im Vorfeld bereits die Menschen auswählen zu können, die besonders gutgläubig und wenig kritisch sind. An aufgeweckten Personen würden sie ihre Zeit ohnehin nur verschwenden. So enthalten in betrügerischer Absicht verfasste Schreiben gern auffällig Rechtschreibfehler, die wachsame Menschen davon abhalten, Geld zu überweisen oder sich in ähnlicher Weise zu exponieren. Für Betrügereien anfällige Personen dagegen sind oft wenig gebildet, alt oder in anderer Weise benachteiligt und fallen auf den Trick herein.

Wachsam gegen Online-Betrüger

Das Internet bietet Tätern nicht nur Anonymität, sondern auch zahlreiche technische Möglichkeiten, arglose Opfer hinters Licht zu führen. Nicht nur Phishing-Mails, Datendiebstahl und windige Angebote auf Social Media gehören zum Spektrum der verbrecherischen Aktivitäten, auch illegales Glücksspiel wird immer wieder angeboten.
Doch woran erkennt man eine unseriöse Online-Spielothek? Dank https://casinos-vergleich.de/ kein Problem: In Deutschland legale Angebote benötigen seit 2021 eine deutsche Glücksspiel-Lizenz. Fehlt diese, kann man getrost davon ausgehen, dass die Verwendung der Website keine gute Idee ist. Wer sich um eine solche Lizenz bewirbt, muss umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der Spieler nachweisen. Dazu gehören Methoden zur Spielsuchtprävention wie Einzahlungsbegrenzungen und die Möglichkeit, Konten sperren zu lassen sowie allgemeine Datenschutzbestimmungen und der Verzicht auf eine ganze Reihe von Spielangeboten wie Online-Poker, Online-Roulette oder andere Formen von Live-Glücksspiel.

Fazit

Täuschungsabsicht ist der Kern jedes Betruges. Wichtigster Schutz bleibt, sich mit den üblichen Maschen der Täter auszukennen und auch bei verlockenden Angeboten kritisch zu bleiben. Klingen eine versprochene Chance oder ein ausgeschriebener Gewinn zu gut, um wahr zu sein, sind sie es meist auch nicht.

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