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Der Sohn
Florian Zellers Familiendrama rückt ein hochaktuelles, oft tabuisiertes Thema ins Zentrum: jugendliche Depressionen und ihre Folgen. Das Inszenierungsteam möchte ein Zeichen dafür setzen, den Kampf gegen Depressionen anzugehen – als eine der häufigsten Krankheiten überhaupt, gerade bei Jugendlichen: »Wir wollen raus aus der Tabuzone und rein ins Leben mit diesem Drama, das trotz seiner Tragik als ein Plädoyer für das Leben verstanden werden kann«, so Regisseur David Ortmann.






