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Kunst

Nachts im Museum

Im H2 präsentierten die Augsburger Künstler Markus Mehr und Stefanie Sixt ihre neue Performance...

Magisches Dreieck: Stefanie Sixt und Markus Mehr im H2

Einen denkbar stimmungsvollen Rahmen haben sich die beiden Augsburger Künstler Markus Mehr und Stefanie Sixt für die Premiere ihrer neuen Performance "Dyschronia“ ausgesucht. Im "H2 - Zentrum für Gegenwartskunst" im Glaspalast präsentierten sie am Samstag erneut eine ihrer kongenialen Kombinationen aus Sounds und Visuals. Das faszinierende Zusammenspiel übte eine fast schon hypnotische Wirkung auf die rund 100 Besucher aus und fügte sich auch thematisch bestens in die aktuelle Ausstellung "Not Here Yet", schließlich spielt die Zeit in "Dyschronia" eine tragende Rolle.

Dass das Konzept aufgeht und die ungewöhnlichen Klang- und Sehwelten nicht nur an der Oberfläche wirken, zeigte sich spätestens beim lang anhaltenden Applaus. Es wäre interessant zu sehen, wie eine solche Aufführung bei einem "Public Viewing" auf dem Rathausplatz ankommt. Über ein solches Experiment, z.B. im Rahmen der Langen Kunstnacht, darf man ruhig mal nachdenken. (flo)

Foto: Eric Zwang Eriksson

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