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When Nothing Stays the Same
Kunstintervention mit Eva Gold, Udo Hudelmaier und Markus Mehr ab 5.2. in der Moritzkirche
Wenn nichts bleibt, wie es ist: Die Moritzkirche wird vom 5. Februar bis 22. März 2026 zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Kunstintervention. Unter dem Titel „When Nothing Stays the Same" verbinden Eva Gold, Udo Hudelmaier und Markus Mehr drei eigenständige künstlerische Positionen, die sich mit Wandlungsprozessen, innerem Erleben und der sich verändernden Wirklichkeit auseinandersetzen.
Eva Golds skulpturale Schutzräume „shelters" verwandeln die Seitenschiffe in Rückzugsorte und thematisieren die Notwendigkeit von Geborgenheit in unsicheren Zeiten. Udo Hudelmaiars großformatige Videoarbeit „loss becomes hope" zeigt in der Kreuzkapelle flüchtige Momente des Werdens und Vergehens zwischen Malerei und Film. Markus Mehrs Soundinstallation „supra" erforscht im Meditationsraum die komplexen Wechselbeziehungen der Natur durch eine audiovisuelle Klangerzählung – ergänzt durch ein skulpturales Boxensystem von Florian Jung, in dem Pflanzen mit Hightech verschmelzen.
Begleitend zur Ausstellung finden drei Kunstgespräche statt (8.2., 26.2., 8.3.), bei denen alle Künstler anwesend sind. In die Eröffnung am 5. Februar um 20 Uhr führt Kurator Michael Grau ein. Täglich geöffnet 9-19 Uhr.
Info: www.moritzkirche.de






