Eigene Finca auf Mallorca: Kaufen lohnt sich!

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Eigene Finca auf Mallorca: Kaufen lohnt sich!

Wunderschöne Sandstrände, kulturelle und kulinarische Highlights, unberührte Natur im Landesinneren: Mallorca bietet Urlaubern und Einheimischen eine große Vielfalt und zählt deshalb zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Wer seine Ferien regelmäßig auf der größten Baleareninsel verbringt, hat sicher schon mal darüber nachgedacht, hier ein eigenes Feriendomizil zu erwerben. Und diese Investition kann sich zurzeit durchaus lohnen!

Attraktive Angebote und geringes Risiko für Käufer
Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, die Spanien vor knapp zehn Jahren erfasste, sind mittlerweile überwunden. Die Immobilienpreise werden also langfristig wieder ansteigen. Das sind beste Voraussetzungen, um sich den Traum von einer eigenen Finca zu erfüllen und dabei ein möglichst geringes finanzielles Risiko einzugehen.

Bei der Suche nach einer geeigneten Immobilie ist es empfehlenswert, ein deutsches Maklerbüro wie Dahler & Company zu engagieren, das sich auf die Vermittlung von mallorquinischen Immobilien spezialisiert hat. An attraktiven Angeboten mangelt es hier zurzeit nicht. Gerade Objekte, die sich in der Inselmitte befinden, sind noch zu relativ günstigen Preisen erhältlich.

Auf der sicheren Seite sind Käufer einer mallorquinischen Immobilie vor allem dann, wenn sie diese nicht nur selbst bewohnen, sondern bei Abwesenheit auch an andere Touristen vermieten. Denn der Tourismusmarkt auf der Sonneninsel zeigte sich in den vergangenen Jahren sehr stabil. Die Besucherzahlen stiegen sogar an, was der vermehrten Terrorgefahr in anderen beliebten Reiseländern zugerechnet wird.

Immobilienerwerb auf Mallorca: Infos zur Gesetzeslage
Da es in der EU bisher noch keine einheitliche Gesetzgebung zum Immobilienkauf in einem Mitgliedstaat gibt, gelten beim Erwerb einer mallorquinischen Immobilie die spanischen Gesetze. Auch das ist ein guter Grund, um einen ortsansässigen Makler zu beauftragen. Die Mitarbeiter haben im Idealfall fundierte Kenntnisse über die spanische Gesetzeslage und können ihre Kunden dementsprechend kompetent beraten, wenn es um Fragen zur rechtlichen Situation geht.

Der Kaufvertrag muss in Spanien – so wie in Deutschland auch – von einem Notar beglaubigt werden. Von der zuständigen Polizeibehörde erhalten ausländische Käufer außerdem eine Identifikationsnummer, die für den Abschluss eines Kaufvertrags notwendig ist. Danach vergibt das Finanzamt eine Steuernummer für den Grundbucheintrag.

Was angehende Käufer bei der finanziellen Planung unbedingt beachten sollten: Mit dem Erwerb einer spanischen Immobilie verpflichten sich Ausländer zur Zahlung einer Steuer, die zurzeit sieben Prozent vom Kaufpreis beträgt.

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(pm / pit)

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