Orientalische Melancholien treffen auf kosmopolitischen Pop

Seit neun Jahren lebt Farhad Jooyenda Sidiqi in Augsburg. Der afghanische Musiker musste aus seiner Heimat fliehen und sein Lebensweg führte ihn nach Deutschland. Als Künstler befindet er sich auf einer ähnlich weiten Reise. Auf vielfältige Weise verbindet er das musikalische Erbe von Orient und Okzident. Verschiedene Sprachen und Musikstile verbindet er zu mitreißenden Klangerfahrungen: Spirituelle Meditation, orientalische Melancholie und tanzbarer Rock mit kosmopolitischen Einflüssen - alles ist möglich. Die Themen jedoch weisen einen klaren Weg: das respektvolle Miteinander und eine friedvolle Zukunft in einer vielfältigen Gesellschaft. In der Augsburger Musikszene hat sich Farhad längst einen Namen gemacht. Derzeit arbeitet er mit 20 Musiker*innen an seinem ersten Album „Nafas“, das über Crowfunding finanziert werden soll. Wer Farhad unterstützen will, kann das hier tun: www.startnext.com/farhadjooyenda

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