Multiresistente Keime: So schützen Sie sich

Foto: Kolibacteria - Gerd Altmann / Pixabay

Multiresistente Keime: So schützen Sie sich
Hygiene-Aktionstag im Universitätsklinikums - Hygiene-Experten zeigen das richtige Verhalten zum Schutz vor Keimen und beantworten Fragen

Wenn Bakterien unempfindlich gegenüber Antibiotika sind, spricht man von multiresistenten Erregern.
Experten der Stabsstelle Hygiene und Umweltmedizin am Universitätsklinikum Augsburg geben beim Aktionsnachmittag am Dienstag, 15. Oktober, von 14 bis 16 Uhr, in der Eingangshalle Auskunft darüber, wie diese Erreger entstehen, wie man im Krankenhaus damit umgeht und was man selbst dagegen tun kann.

Anhand eines nachgebauten Patientenzimmers wird gezeigt, was es für betroffene Patienten im stationären Bereich bedeuten kann, die einen multiresistenten Erreger haben.

Die Experten stellen dar, wie sich das Personal in dem Fall schützt und was Angehörige tun müssen.

Darüber hinaus können sich Patienten, Angehörige und Besucher an drei verschiedenen Thementischen wieder über zahlreiche weitere Hygienethemen informieren. Außerdem beantworten die Mitarbeiter Fragen zur allgemeinen Krankenhaushygiene.

Einer der wichtigsten Grundsätze dabei: Hände desinfizieren, aber richtig.

Die Hygiene-Experten zeigen, wie‘s geht.
Mithilfe einer speziellen UV-Lampe können Sie Ihre Hände auf Lücken in der Desinfektion untersuchen lassen.
Bei einem Quiz gibt es kleine Preise zu gewinnen.

Hygiene-Aktionstag – Auf einen Blick
Multiresistente Keime: So schützen Sie sich: Am Dienstag, 15. Oktober, 14 bis 16 Uhr
im Universitätsklinikum Augsburg, Stenglinstraße 2, 86156 Augsburg
► Eingangshalle

Das Universitätsklinikum Augsburg
Aus dem Kommunalunternehmen Klinikum Augsburg wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2019 das Universitätsklinikum Augsburg (UKA), das sich nun in der Trägerschaft des Freistaates Bayern befindet. Forschungsschwerpunkte der Universitätsmedizin sind Environmental Health Sciences (Umwelt und Gesundheit) und Medical Information Sciences (Medizinische Informatik) mit einer Verbindung zu den klinischen Profilzentren Tumormedizin, Gefäßmedizin und Allergologie. Im Endausbau werden in Augsburg jährlich 1.500 Medizinstudierende ausgebildet und 100 Professoren lehren. Der Bachelor-Studiengang Medizinische Informatik ist bereits im Wintersemester 2018/19 mit 44 Studierenden gestartet. Neben dem neuen Auftrag für Forschung und Lehre wird das UKA auch weiterhin seinem Anspruch auf die beste medizinische Versorgung der Bevölkerung gerecht werden. Mit den tagesklinischen Plätzen stehen am UKA 1.740 Betten zur Verfügung. 24 Kliniken, drei Institute und 18 Zentren stellen Diagnose und Therapie in nahezu allen medizinischen Fachdisziplinen sicher. Ein Kooperationsvertrag zwischen der Universität und den Bezirkskliniken Schwaben garantiert Forschung, Lehre und Krankenversorgung auch für die Fachrichtungen Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin. Am UKA werden jährlich rund 250.000 ambulante und stationäre Patienten versorgt. Mit zirka 80.000 Patienten pro Jahr ist die Notaufnahme des UKA die zweitgrößte Notaufnahme der Bundesrepublik. Jedes Jahr erblicken hier mehr als 2.450 Kinder das Licht der Welt. Mit 560 Ausbildungsplätzen ist die an das UKA angeschlossene Akademie für Gesundheitsberufe einer der größten Ausbildungsträger der Region.

Mehr Informationen über das Universitätsklinikum Augsburg:
www.uk-augsburg.de.

(PM / Pit Eberle)

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